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SV Mardorf auf FuPa
Karsten Kuhl wird neuer Cheftrainer


Karsten Kuhl wird neuer Cheftrainer beim SV Mardorf und übernimmt ab sofort das sportliche Kommando im Seniorenbereich.

Der 38-jährige Dokumentationsmitarbeiter bei CSL Behring hat bis zur Saison 2010/2011 beim TSV Niederweimar Fußball gespielt. Mit den Südkreislern spielte Kuhl in der A-Liga und schaffte zwischenzeitlich auch den Sprung in die Kreisoberliga.

Ab der Spielzeit 2010/2011 schloss sich Karsten Kuhl dem FV Cölbe an, mit dem er ebenfalls in der A-Liga und in der Kreisoberliga spielte. Zur Saison 2015/2016 wurde Kuhl Spielertrainer der Cölber Reserve, mit der er im vergangenen Jahr den Aufstieg in die A-Liga schaffte. Nach seiner zweiten schweren Knieverletzung möchte Karsten Kuhl nun die Fußballschuhe aber nur noch im Notfall schnüren.

„Ich freue mich auf die neue Aufgabe als Trainer des SV Mardorf“, sagt Karsten Kuhl. „Ich möchte die Mannschaft weiterentwickeln, die vielen jungen Spieler fördern und ein gutes Mannschaftsgefüge entwickeln“, so Kuhl weiter. „Die Spieler sollen den nächsten Schritt machen und mit dem Tabellenkeller soll der SV Mardorf in der kommenden Saison nichts zu tun haben.“

„Mit Karsten Kuhl haben wir einen absoluten Fußballfachmann und akribischen Trainer verpflichtet“, zeigt sich Mardorfs Fußballabteilungsleiter Marius Mengel äußerst zufrieden.

Im Namen aller Verantwortlichen sowie der Spieler und Anhänger des SV Mardorf sagen wir: Herzlich Willkommen beim SV Mardorf, lieber Karsten! Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit mit dir.

SV Mardorf sagt "Danke"


SV Mardorf sagt „Danke“ und verabschiedet fünf Spieler, seinen Cheftrainer und einen Betreuer

Im Rahmen der Saisonabschlussfeier am vergangenen Samstag haben die Vereinsverantwortlichen des SV Mardorf Trainer Stefan Schick, Betreuer Uwe Kleinsteuber sowie fünf Spieler verabschiedet.

Stefan Schick hat in den letzten vier Jahren noch einmal die Schuhe für seinen Heimatverein geschnürt. Schick kam im Sommer 2013 zum SV Mardorf, war im ersten Jahr noch Spieler und erzielte in dieser Saison 30 Tore für schwarz-gelb. Ab Sommer 2014 übernahm er dann das sportliche Kommando als Cheftrainer der Seniorenfußballer. Stefan Schick wechselt zur neuen Saison zum A-Liga Meister SV Emsdorf. Vielen, vielen Dank Stefan und alles Gute für deine neue Aufgabe!

Uwe Kleinsteuber war seit 2013 Betreuer der ersten Mannschaft und coachte zusätzlich noch das Reserveteam. Auf Uwe Kleinsteuber konnten sich die Vereinsverantwortlichen und alle Spieler jederzeit verlassen. Gerne war er auch bereit, den Cheftrainer bei einzelnen Trainingseinheiten zu vertreten. Uwe Kleinsteuber ist weiterhin für den SV Mardorf im Einsatz, jedoch nicht mehr an der Außenlinie, seine Stimme wird sonntags fehlen. Danke für alles, lieber Uwe!

Auch der „Relegationsheld 2017“, Alican Akbas, wird den SV Mardorf verlassen und sich der FSG Homberg/Ober-Ofleiden anschließen. Akbas kam im Sommer 2014 zum SVM und hatte schnell seinen Platz im Team und im Verein gefunden. Vor allem seine drei Tore in den vergangenen Relegationsspielen gegen Amöneburg und Langenstein sichern ihm einen festen Platz in den Geschichtsbüchern des SV Mardorf. Vielen Dank und alles erdenklich Gute, Alican Akbas!

Benny Neumann und Marcel Back kamen im Winter 2014 zum SV Mardorf und beenden nun ihre aktive Karriere im Seniorenfußball, wollen sich aber noch bei den Alten Herren des TSV Eintracht Stadtallendorf fit halten. Neumann glänzte sofort nach seiner Verpflichtung mit zahlreichen Toren und Back räumte als „Sechser“ im Mittelfeld alles ab, was ihm vor die Füße kam. Beide waren schnell eine feste Größe beim SV Mardorf. Auch bei Benny Neumann und Marcel Back bedankt sich der Verein ganz herzlich für ihren Einsatz! Alles Gute für eure sportliche Zukunft.

Mit Hans Diehl beendet ein waschechter Mardorfer seine Fußballkarriere. Diehl durchlief alle Jugendmannschaften der JSG Mardorf und kam im Sommer 2006 zu den Senioren. Auf Hans Diehl war immer Verlass. Neben seinen enormen fußballerischen Fähigkeiten hat er auch mit seinen menschlichen Qualitäten die Mannschaft des SV Mardorf in den vergangenen Jahren bereichert. Seit 2006 war Diehl eine feste Stütze beim SVM, zudem mehrere Jahre Kapitän der ersten Mannschaft. Lieber Hans, vielen Dank für deinen unermüdlichen Einsatz für unsere Farben.

„Du bist das Gesicht des SV Mardorf und das weit über die Grenzen unseres Dorfes hinaus“, sagte Abteilungsleiter Marius Mengel bei der Verabschiedung von Aleksander Kräling. Kräling durchlief genau wie Diehl alle Jugendmannschaften und kam im Sommer 2004 zu den Senioren. 13 Spielzeiten lang schnürte Aleks Kräling die Fußballschuhe für seinen Heimatverein, aus dem ehemaligen Stürmer wurde im Laufe der Zeit ein Mittelfeldspieler und Vorlagengeber. Kräling steht seinem Heimatverein weiter zur Verfügung, er agiert ab der neuen Spielzeit als Teammanager und somit als Bindeglied zwischen Trainerstab, Mannschaft und den Verantwortlichen. Vielen Dank für 13 Jahre Leidenschaft und Einsatz für den SV Mardorf, lieber Aleks Kräling!

Das Foto, aufgenommen wie immer von Vereinsfotograf Bernd Fischer, zeigt von links: Hans Diehl, Alican Akbas, Aleksander Kräling, Uwe Kleinsteuber, Stefan Schick, Marcel Back und Benny Neumann.

Den neuen Cheftrainer, seinen spielenden Co-Trainer sowie weitere Neuzugänge werden wird in den nächsten Tagen präsentieren.
Relegation 2017



Bilder der beiden Relegationsspiele können auf der Facebook-Seite des SV Mardorf bestaunt werden. Wer nicht bei Facebook angemeldet ist, googelt einfach "SV Mardorf" und klickt dann die Facebook-Seite an. Viel Spaß!


SV Langenstein - SV Mardorf

Heute ersparen wir uns einen ausführlichen Spielbericht. Mardorf gewinnt nach Toren von Benedikt Fischer und Alican Akbas mit 2:1 beim SV Langenstein und sichert sich den Klassenerhalt. Unabsteigbar 3.0!

Wir sind sehr stolz auf unser Team. Ein großes Dankeschön geht an die vielen, vielen Mardorfer Fans, die zum Heimspiel gegen Amöneburg da waren, aber auch das Auswärtsspiel in Langenstein zu einem Heimspiel gemacht haben. 1000 Dank!




SV Mardorf - TSV Amöneburg

Der SV Mardorf konnte sein erstes Relegationsspiel um den Klassenerhalt mit 3:0 gegen den TSV Amöneburg gewinnen. Die Mannschaft zeigte eine couragierte Leistung und hat sich so eine gute Ausgangsposition für das entscheidende Spiel am kommenden Mittwoch in Langenstein erkämpft.

Der SVM kam vor rund 700 Zuschauern gut in die Partie. Bereits nach drei Minuten legte Stefan Schick einen Ball quer in den Strafraum zu Benny Neumann, doch dieser verpasste knapp. Wenige Minuten später hämmerte Alican Akbas nach einem missglückten Befreiungsschlag den Ball aus der Distanz in Richtung Gästetor, doch das Leder ging über das Gehäuse der Amöneburger.

Aber auch die Spieler des TSV Amöneburg konnten ihre Klasse immer wieder aufzeigen. In der 11. Minute gaben die Gäste durch Hamza Oencuecuek ihren ersten gefährlichen Torschuss ab, dieser konnte von Mardorfs Schlussmann Thomas Preis abgewehrt werden. Zwei Minuten später musste Preis erneut gegen Amöneburgs Erik Mumin klären.

Der SV Mardorf war dem Führungstreffer jedoch näher als die Gäste. Der SVM agierte druckvoll in der Offensive, aber der letzte Pass wurde stellenweise zu unpräzise gespielt. In der 17. Minute bediente Stefan Schick seinen Sturmpartner Benny Neumann, Amöneburgs Keeper Bilal Katucu konnte jedoch zur Ecke klären. Nach 20 Minuten schoss Stefan Schick einen Freistoß aus aussichtsreicher Position knapp am Tor vorbei. Mardorf blieb weiter am Drücker. Nach einem sehenswerten Angriff bediente Alican Akbas den mitgelaufenen Leon Schick, doch dessen Schuss ging am Tor vorbei und streifte lediglich das Außennetz (24.). Dann sollte endlich der lang ersehnte Führungstreffer folgen: Alican Akbas setzte sich stark gegen zwei Gegenspieler durch und schob den Ball zum 1:0 am Gästetorhüter vorbei. Viel mehr geschah dann in der ersten Hälfte nicht mehr, der sicher leitende Schiedsrichter Marcel Rühl schickte beide Teams in die Halbzeitpause.

Die zweite Hälfte begann zerfahren und hatte erst nach 56 Minuten ihren ersten, aus Mardorfer Sicht jedoch negativen, Höhepunkt. Mardorfs Leon Schick ließ sich nach einem Zweikampf zu einer Tätlichkeit hinreißen und sah daraufhin die Rote Karte. Harte, aber vertretbare Entscheidung. Der SV Mardorf agierte in Folge nicht zwingend genug, sodass die Verantwortlichen zwei Veränderungen vornahmen: Für Stefan Ivo, der eine starke Partie machte, kam Lukas Pfeiffer ins Spiel, Neuzugang Florian Mantey ersetzte Benny Neumann. Die nächste Chance bot sich jedoch zunächst dem TSV Amöneburg, doch der Schuss von Harun Yesiltepe ging am Tor vorbei (68.)

Aber ab dieser Szene war nur noch der SV Mardorf am Drücker. Nach 70 Minuten vergab Florian Mantey nach einer starken Einzelleistung in aussichtsreicher Position, der Nachschuss von Stefan Schick konnte von Amöneburgs Torhüter Katucu abgewehrt werden. Sechs Minuten später sollte dann das 2:0 folgen. Wieder war es Florian Mantey der sich stark behaupten konnte und dann den mitgelaufenen Johannes Greb bediente. Dessen Torschuss wurde abgewehrt und landete vor den Füßen von Alican Akbas, der seinen zweiten Treffer erzielen konnte.

In der 77. Minute lenkte Amöneburgs Schlussmann einen Schuss von Mardorfs Kapitän Johannes Greb an die Latte. Greb war es dann auch, der wenig später Frederik Rosenberg bediente, doch dieser setzte das Leder neben das Gehäuse.

Nach 83 Minuten rettete erneut der Amöneburger Keeper, der Ball kam vor die Füße von Stefan Schick, der wiederum mustergültig Marvin Werneburg in Szene setzte, doch dessen Schuss wurde abermals vom Amöneburger Torhüter abgewehrt. Nur zwei Minuten später das gleiche Bild: wieder war es Stefan Schick der dieses Mal für Florian Mantey auflegte, aber auch er scheiterte an Bilal Katucu.

Mit dem Schlusspfiff konnte der SVM dann aber erneut jubeln: der eingewechselte Marvin Werneburg erzielte mit einem satten Schuss in den Torwinkel das 3:0 für seine Farben. Riesiger Jubel bei allen schwarz-gelben Anhängern, denen man auch für den gestrigen Tag wieder ein großes Kompliment machen muss. Der Verein hatte dazu aufgerufen, zahlreich und lautstark zu den Relegationsspielen zu kommen, und genau das tat der Mardorfer Anhang. Herzlichen Dank!

Am kommenden Mittwoch findet dann das Entscheidungsspiel in Langenstein statt. Die Langensteiner konnten ihre erste Begegnung gegen den TSV Amöneburg ebenfalls mit 3:0 gewinnen.

Alle nach Langenstein! Kämpfen und Siegen!




Vorbericht:

Mardorf startet in die Relegation zur A-Liga

Am kommenden Samstag, 03.06.2017 startet der SV Mardorf ab 15:30 Uhr in den Endspurt der „Mission Klassenerhalt“ in der Relegation mit einem Heimspiel gegen den TSV Amöneburg.

Der Begriff Relegation leitet sich aus dem lateinischen Wort „Relegatio“ ab und bedeutet übersetzt so viel wie „Verbannung“ oder „Verweisung“. Mit Blick auf die Relegation zur A-Liga Marburg könnte man also interpretieren, dass der SV Mardorf aus der A-Liga, der er seit fast 40 Jahren angehört, verbannt werden soll. Doch hier hat der SVM noch ein gehöriges Wörtchen mitzureden.

In der Relegationsrunde 2013 versuchten bereits der VFL Neustadt, die BSF Richtsberg sowie der TSV Wittelsberg außerordentlich erfolglos, den A-Liga Dino SV Mardorf aus seiner Liga zu verbannen. Es gelang diesen drei Teams vor vier Jahren ebenso wenig, wie es in diesem Jahr den Nachbarn vom TSV Amöneburg und dem SV Langenstein gelingen wird.

Die Spieler des SV Mardorf sind fest entschlossen, die jahrzehntelange A-Liga Zugehörigkeit mit allen ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.

Werfen wir einen Blick auf die beiden Mannschaften, die gerne den Mardorfer Startplatz in der A-Liga einnehmen möchten.

Die Nachbarn vom TSV Amöneburg mussten sich im Saisonendspurt denkbar knapp dem Meister der B-Liga 2, dem VfB Lohra, geschlagen geben. Die Berger konnten in der abgelaufenen Spielzeit 70 Punkte erspielen, bei einem Torverhältnis von 95:40 Toren. Vor allem zu Hause waren die Amöneburger eine Macht. Sie führen mit 40 geholten Punkten auf heimischem Geläuf die Heimtabelle an, auswärts konnte das Team von Murat Mouradoglu folglich 30 Punkte einfahren.

Der Zweitplatzierte der B-Liga Marburg 1 ist der SV Langenstein, der in der Saison 2009/2010 aus der A-Liga abgestiegen ist. Langenstein hat zwei Punkte weniger als der TSV Amöneburg eingefahren (68 Punkte) und auch 10 Tore weniger geschossen. Bemerkenswert sind jedoch die geringen Gegentreffer, die Langesteins Keeper Philipp Jakobi gefangen hat: 25 Tore sind Ligaspitze. Zudem glänzten die Grün-weißen auf des Gegners Plätzen, 32 Punkte konnte der SVL in der Fremde holen (Platz 1 der Auswärtstabelle), zu Hause erspielte die Mannschaft aus dem Kirchhainer Stadtteil dementsprechend 36 Punkte.

Der SV Mardorf beendete die Spielzeit 2016/2017 auf dem Relegationsplatz 14 mit 28 Punkten und 49 zu 85 Toren. Zur Winterpause hatte die Elf noch vier Punkte Rückstand auf einen Nichtabstiegsplatz. Doch durch Siege gegen die direkte Konkurrenz (u. a. in Niederweimar, gegen Caldern und Cölbe II), konnte die junge Mardorfer Mannschaft den Relegationsplatz erreichen. Mit etwas mehr Glück wäre der direkte Klassenerhalt möglich gewesen, doch so war z. B. das gegnerische Tor beim Auswärtsspiel in Sterzhausen oder in Bauerbach teilweise wie vernagelt.

Sei es drum. Viele der Spieler, die nun den Ligaerhalt in der Relegation verteidigen werden, standen bereits im Jahr 2013 zur Relegation auf dem Feld (u. a. Führungsspieler wie Thomas Preis, Hans Diehl, Johannes Greb, Daniel Lanio, Stefan Ivo aber auch Benny Neumann auf Seiten des TSV Wittelsberg) und wissen, auf was es in solchen Spielen ankommt.

Der Verein mitsamt seinen Anhängern glaubt fest an das Mardorfer Team. Jeder einzelne Spieler hat das Können, um die Relegationsspiele erfolgreich zu bestreiten und den SV Mardorf zum Sieger der Relegation zu machen.

Zu einer Personalie möchten wir noch Stellung beziehen: Spielertrainer Stefan Schick ist mit der Bitte an die Verantwortlichen herangetreten, sein Traineramt für die Relegationsspiele zur Verfügung zu stellen, sodass er sich in beiden Partien voll auf sich und seine fußballerischen Fähigkeiten konzentrieren kann. Die Verantwortlichen haben dieser Bitte entsprochen. Der sportlichen Leitung ist es daraufhin gelungen, für die Relegationsspiele einen namhaften Fußballer als Trainer zu engagieren: Lukas Greb. Auch er ist genau wie die Mannschaft fest entschlossen, seinen Heimatverein in der A-Liga zu halten.

Beenden wir den Vorbericht zur Relegation 2017 mit einem Zitat von Bill Shankly, ehemaliger schottischer Fußballspieler und Trainer des FC Liverpool: „Der Erfolg beim Fußball hängt stark vom Kopf ab. Du musst daran glauben, dass du der Beste bist und dann dafür sorgen, dass es wirklich so ist.“

An alle Fans: Kommt wie vor vier Jahren lautstark und zahlreich zu diesen wichtigen Spielen. Feuert das Team an und zeigt der Mardorfer Mannschaft, dass ihr ebenso wie sie fest entschlossen seid, auch im nächsten Jahr A-Liga Fußball in Mardorf erleben zu wollen.

Noch zwei Mal KÄMPFEN und SIEGEN für den Klassenerhalt. Auf geht’s SVM!!