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Willkommen auf der Homepage des SV 1921 Mardorf e.V.
03.10.2021: SV Mardorf - TSV Wohratal


Vorbericht

SV Mardorf empfängt den TSV Wohratal

Am Sonntag steht der SV Mardorf vor dem nächsten richtungsweisenden Duell in Sachen Aufstiegs-Playoffs. Mit dem TSV Wohratal ist eine Mannschaft zu Gast, die sich ebenfalls berechtigte Hoffnungen auf einen Platz zwischen Tabellenrang eins und sechs machen kann. Die gegenwärtige Tabellenkonstellation verspricht darüber hinaus Spannung pur: der TSV belegt derzeit Platz sechs der Tabelle (16 Punkte, 20:18 Tore), der SVM rangiert einen Platz hinter den Wohratalern auf Rang sieben mit ebenfalls 16 Punkten und einem Torverhältnis von 16:12.

Der SVM wird sich im Vergleich zum Cölbe-Spiel deutlich steigern müssen, wenn man den Anschluss an die vorderen Tabellenplätze nicht verlieren will. Mardorfs Mittelfeldmann Jerome Stock blickt nur ungern auf den letzten Sonntag zurück und findet klare Worte: „Gegen Cölbe waren wir läuferisch zu schwach und auch die Passgenauigkeit war durchwachsen. Wir müssen mehr Torabschlüsse generieren und wieder häufiger in die gefährliche Zone vordringen und einfach mal draufhalten, der Cölber Keeper war über 60 Minuten nahezu beschäftigungslos. Die ersten 30 Minuten waren okay, dann haben wir stark abgebaut.“

Der TSV Wohratal musste zuletzt zwei Niederlagen einstecken, am letzten Spieltag setzte es eine deutliche Heimniederlage gegen die SG Rosphe (1:4). Die Wohrataler weiß Stock einzuschätzen: „Der Tabellenstand lügt nicht. Obwohl sie zuletzt zwei Mal verloren haben, haben sie trotzdem genug Punkte geholt. Wohratal ist ein direkter Konkurrent um Platz sechs, das Spiel sollten wir schon gewinnen.“

Der Blick auf die Fairnesstabelle lässt die Vermutung zu, dass die Partie am Sonntag körperlich robust geführt werden könnte, die Wohrataler haben in ihren bisherigen neun Spielen schon sage und schreibe 26 gelbe Karten gesammelt und auch die vier Zeitstrafen sind Ligabestwert. In Sachen gelbe Karten sind aber auch die Schwarz-Gelben in der laufenden Spielzeit schon aufgefallen, die Greb-Elf sammelte deren 15, zu einer ausgesprochenen Zeitstrafe kam am vergangenen Sonntag zudem noch eine rote Karte hinzu. Es wäre also eine Überraschung, wenn der Unparteiische Christian Jüngst am Sonntag keine Karte zücken müsste. Nach Analyse der Fairnesstabelle meint Stock: „Da könnte es am Sonntag schon mal klappern. Wir müssen den Kampf annehmen.“

Personell muss das Mardorfer Trainerduo Lukas Greb/Patrick Brandwein auf die Verletzten Lukas Wilschke und Frederik Rosenberg verzichten, Bela Arendt wurde nach seiner roten Karte für zwei Spiele gesperrt und wird ebenfalls im Aufgebot fehlen. Mardorfs Defensive wird am Sonntag ein Auge auf TSV-Topstürmer Imprachim Chousein werfen müssen, der mit bisher sechs erzielten Treffern bester Torschütze der Wohrateler ist und auch im letzten Aufeinandertreffen für Wirbel sorgte. Apropos letztes Aufeinandertreffen: am 13.09.2020 trafen der SVM und der TSV zuletzt aufeinander, nach je zwei Treffern von Johannes Greb und Paul Kobienia sowie den Toren von Leon Schick und Daniel Lanio ging der SVM mit 6:3 als deutlicher Sieger vom Feld. Kobienia und Schick sind es auch, die derzeit die SVM-Torjägerliste mit jeweils vier Treffern anführen.

Im Reserveduell treten der Tabellenletzte und der Tabellenvorletzte gegeneinander an. Mardorfs zweiter Anzug hat erst einen Punkt erspielt, die Wohrataler Reserve ist bisher noch punktlos und verlor zuletzt deutlich mit 1:11 gegen die SG Rosphe II, gegen die auch der SVM II sein letztes Spiel deutlich mit 2:5 verlor.

Bleibt zu hoffen, dass der SVM seine beiden Spiele am Kirmeswochenende erfolgreich gestalten kann. „Mit Blick auf die Tabelle und die montäglichen Feierlichkeiten im Rahmen des Kirchweihfestes sollten die sechs Punkte an der Hardt bleiben“, gibt auch Jerome Stock eine klare Richtung für die beiden Spiele vor.

Unsere Mannschaften freuen sich über eure Unterstützung.



Spielbericht

Erneute Niederlage gegen Mitkonkurrenten / Reserve gewinnt deutlich

Auch gegen den TSV Wohratal blieb der SVM am gestrigen Sonntag punkt- und torlos. Dabei waren die Gäste keinesfalls ein übermächtiger Gegner, schafften es aber, mit Willen und Kampfgeist die Schwarz-Gelben nur selten zur Entfaltung kommen zu lassen. Die Wohrataler starteten lautstark und schwungvoll und der Gästeanhang bejubelte bereits nach vier Minuten den ersten Treffer durch Ibo Chousein, den der Unparteiische Christian Jüngst aufgrund einer Abseitsposition jedoch folgerichtig aberkannte. Doch die Gäste behielten den Vorwärtsgang bei und als in der elften Minute Marcel Hühn das Spielgerät über die rechte Seite kommend in den Strafraum brachte, stand Wohratals Chousein erneut goldrichtig und brachte seine Farben in Führung. Der SVM musste sich kurz schütteln, zeigte sich vom Rückstand aber zunächst nicht weiter beeindruckt und erspielte in der Folge zwei Hochkaräter. Fünf Zeigerumdrehungen nach dem Rückstand bediente Spielertrainer Greb Paul Kobienia, der Wohratals Manuel Klein im Laufduell alt aussehen ließ, Gästekeeper Kracht rettete in höchster Not. Und vier Minuten später hätte Kobienia die Kräfteverhältnisse zurechtrücken müssen, nach feiner Vorarbeit der Greb-Brüder brachte Mardorfs Stürmer aber das Kunststück fertig, den Ball aus fünf Metern deutlich über das Gehäuse zu bugsieren.

Der SVM war spätestens nach diesen beiden Aktionen im Spiel angekommen, Wohratals Schlussmann Kracht musste in der Folge erneut gegen Kobienia und bei einem Distanzschuss von SVM-Kapitän Johannes Greb sein ganzes Können auf den Platz bringen. In der Folge war aber auch sein Torwartkollege auf Mardorfer Seite gefordert, Ebinger parierte zwei Mal stark gegen Chousein und Weimar (28./32.). Die Heimelf musste dann noch vor der Halbzeit wechseln. Für den verletzten Lukas Greb kam David Greb fünf Minuten vor dem Pausentee in die Partie.

Nach dem Kabinengang kamen die Gäste deutlich besser in die Partie. Bereits eine Minute nach Wiederanpfiff hätte Wohratals Moritz Dawedeit auf 0:2 stellen können, vergab aber frei vor Keeper Ebinger. Der Heimelf fehlte in Durchgang zwei die letzte Konsequenz in den Angriffen, die Greb-Elf wurde zunehmend passiver und Torabschlüsse blieben für den SVM Mangelware, lediglich Marvin Werneburg mit einem Freistoß und Daniel Lanio nach feiner Vorarbeit von Johannes Greb näherten sich dem Wohrataler Kasten (51./56.). Und so war es TSV-Routinier Stefan „Bubi“ Schmidt vorenthalten, die Entscheidung in einer durchwachsenen Partie herbeizuführen. In bester Torjägermanier hob Schmidt die Kugel in Minute 72 im Fallen über SVM-Keeper Ebinger ins Tor und die meisten Zuschauer wussten, dass dieser Treffer die Vorentscheidung sein sollte, da der SVM in Abschnitt zwei im Offensivspiel die zündenden Ideen vermissen ließ. Spielertrainer Greb erhöhte zwar noch einmal den Einsatz und brachte mit Nico Sachwitz einen weiteren Stürmer – allein, es half nichts.

Alle Offensivbemühungen der Heimelf blieben in der Folge ergebnislos, lediglich Nico Sachwitz tauchte nach feiner Hereingabe von David Greb vor Wohratals Kasten auf, verpasste das Leder aber knapp. Das Schlusswort hatten die Gäste: Chousein versemmelte im Nachschuss nach starker Faustabwehr von Ebinger (80.), Marvin Fitzke spitzelte die Kugel an den Pfosten (87.).

Im Duell der Reserven ging der SVM II als verdiente Sieger vom Feld. Mardorfs zweite Anzug spielte konzentriert und führte bereits nach der ersten Viertelstunde durch ein Doppelpack von Patrick Brandwein und einem Treffer von Sascha Nau-Muth mit 3:0. Spielertrainer Brandwein war es dann auch, der in Durchgang zwei auf 4:1 stellte, Lukas Hof erhöhte kurz vor Spielende auf 5:1. Es war der erste Dreier für Mardorfs Reserve, die am gestrigen Tag eine gute Leistung zeigte.


26.09.2021: SV Mardorf - FV Cölbe


Spielbericht

Deutliche Niederlage gegen Cölbe

Viel vorgenommen, wenig davon umgesetzt: im gestrigen Heimspiel gegen den FV Cölbe enttäuschte der SVM allen voran in Durchgang zwei und konnte nicht an die zuletzt gezeigten Leistungen anknüpfen. Dabei hatten die Schwarz-Gelben den besseren Start für sich: schon drei Minuten nach Freigabe der Partie durch den umsichtig leitenden Unparteiischen Hans Heinz Fabel bediente SVM-Kapitän Johannes Greb den mitgelaufenen Paul Kobienia, der Cölbes Keeper Moniac umkurvte, die Kugel dann in den Fünfmeterraum flankte, wo Leon Schick aber knapp verpasste. Als Niklas Rhiel vier Zeigerumdrehungen später Cölbes Nils Vetter im Strafraum foulte war der SVM im Glück, die Pfeife des Unparteiischen blieb stumm. Bezeichnend für das Mardorfer Spiel am gestrigen Tage war, dass der SVM die letzten guten Offensivaktionen bereits in Minute 15 und 21 hatte. Zunächst eroberte Kobienia das Spielgerät im Mittelfeld, bediente Spielertrainer Greb, der mustergültig wieder für Kobienia durchsteckte, doch FV-Schlussmann Moniac hielt das Stoppschild hoch. Den zweiten SVM-Hochkaräter in Durchgang eins setzte Kobienia dann aus spitzem Winkel ans Außennetz.

In der Folge kamen die Gäste besser in die Partie, doch es bedurfte einer Unaufmerksamkeit von SVM-Keeper Ebinger, um die Quayumi-Elf in Führung zu bringen. Ebinger wollte einen lang getretenen Ball an der Strafraumgrenze klären, Cölbes Amanuel Neamn kam Ebinger jedoch zuvor und spitzelte die Kugel zur Gästeführung ins Gehäuse. In der Folge entwickelte sich eine intensive, aber höhepunktarme erste Hälfte, das Spiel verlor etwas den Faden. Lediglich Cölbes Neamn und Mardorfs Lukas Greb kamen noch zu zarten Abschlüssen.

Abschnitt zwei begann gleich mit einem Nackenschlag für die Heimelf: Cölbes Dominik Heberer versetzte dem SVM mit seinem Treffer zum 0:2 einen schnellen Tiefschlag, von dem sich die Greb-Elf in der Folge nicht mehr erholen sollte. Die Cölber blieben nun optisch überlegen und zwei Mal verhinderte Mardorfs Keeper Ebinger aus Sicht der Gastgeber schlimmeres (56./65.). Zwischenzeitlich kam Marvin Werneburg für den agilen Etienne Stock in die Partie. Doch der SVM brachte im zweiten Durchgang nicht mehr viel Nennenswertes zustande und so schlugen die Gäste letztlich noch einmal zu, als sich ein abgefälschter Ball von Dominik Heberer ins Tor senkte (70.). Der SVM war um Schadensbegrenzung bemüht, ließ aber auch in der Folge Laufbereitschaft und Zweikampfverhalten vermissen. Offensiv fiel dem SVM in Durchgang zwei zudem nicht mehr allzu viel ein, sodass FV-Keeper Moniac über die gesamte Dauer beschäftigungslos blieb. Und spätestens als Mardorfs Bela Arendt in der 73. Minute durch Schiedsrichter Fabel wegen überflüssiger Kommunikation des Feldes verwiesen wurde, dürfte der Mardorfer Anhängerschaft klar gewesen sein, dass es gegen den FVC an diesem Tag nichts zu holen gibt. Letztlich waren es auf Mardorfer Seite zu viele individuelle Fehler gepaart mit mangelnder Einsatz- und Laufbereitschaft, die es den Gästen aus Cölbe schlussendlich zu einfach machten, den wichtigen Dreier einzutüten.

Am kommenden Sonntag empfängt der SVM den TSV Wohratal zum nächsten richtungsweisenden Spiel in Sachen Aufstiegs-Playoffs.


Vorbericht

Am Sonntag treffen mit dem SV Mardorf und dem FV Cölbe zwei A-Liga-Schwergewichte aufeinander, die von vielen Kennern der heimischen Fußballszene als Mitfavoriten für die Aufstiegs-Playoff-Runde gehandelt werden.

Nach anfänglichen Startschwierigkeiten ist der SVM inzwischen gut in der neuen Spielzeit angekommen und konnte die vergangenen drei Spiele mit der Maximalausbeute beenden. Verlassen können sich die Schwarz-Gelben hierbei auch in dieser Saison auf eine stabile Defensivformation, gegenwärtig ist der Mardorfer Abwehrverbund mit neun Gegentreffern der drittstärkste der Liga, auch die Cölber mussten übrigens ebenfalls erst neun Treffer hinnehmen. Hierzu stellt Mardorfs Cheftrainer Lukas Greb fest: "Meine Mannschaft ist im Defensivverbund individuell sehr gut besetzt und es ist ja auch eines der Saisonziele unseres Teams, defensive Stabilität auf das Feld zu bekommen." Zudem hat die Rückkehr von SVM-Goalgetter Paul Kobienia das Offensivspiel der Mardorfer weiter belebt. "Nach vorne haben wir nun deutlich mehr Tempo und Bewegung und sind dadurch torgefährlicher", sieht Greb das Mardorfer Offensivspiel im Aufwind.

Das es am Sonntag eng zugehen könnte, zeigt auch der Blick auf die aktuellen Tabellenstände. Wie der SVM haben auch die Cölber bisher 16 Zähler erspielt, beide Kontrahenten liegen dicht an dicht beinander (Cölbe Platz vier, Mardorf Rang fünf). Und damit nicht genug der Gemeinsamkeiten: der SVM sowie auch die Cölber sind seit drei Spielen ungeschlagen und bewegen sich im deutlichen Aufwärtstrend. Die Cölber sieht Trainer Greb auf Augenhöhe: "Für beide Seiten ist das Spiel am Sonntag eine richtungsweisende Begegnung. Gleiches gilt für unser Spiel gegen Wohratal am kommenden Spieltag. Unsere Mannschaft strotzt aktuell vor Selbstvertrauen und bringen wir unsere Leistung aufs Feld, werden wir Cölbe schlagen."

Unser Team freut sich auf eure Unterstützung!
14.09./15.09.: SV Mardorf - SG Rosphe



Spielbericht

Verdienter Sieg gegen die SG Rosphe

Schon im vergangenen Jahr trafen der SV Mardorf und die SG Rosphe an einem Spätsommerabend in einer englischen Woche aufeinander, doch im Vergleich zum gestrigen Spiel hatte das 1:1-Unentschieden im letzten Jahr bis auf die beiden Treffer nur wenige Höhepunkte. In 2020 fand das Spiel noch auf der Mardorfer „Oberwiese“ statt, gestern Abend durften sich die Spieler auf den schmucken Kunstrasenplatz am Schröcker Elisabethbrunnen freuen. Die Rospher hatten bis dato bereits zwei Saisonspiele auf Kunstrasen absolviert, doch gestern Abend schien es, als ob die Schwarz-Gelben sich zunächst besser auf das ungewohnte Geläuf einstellen konnten. Der SVM übernahm von Beginn an das Kommando und kam durch Paul Kobienia nach schöner Vorarbeit von Johannes Greb und Daniel Lanio zum ersten Abschluss, den SG-Keeper Dominik Hahn jedoch abwehrte (9.). Und auch als Lanio zehn Minuten später erneut den Zulieferer für Spielertrainer Lukas Greb spielte, war Schlussmann Hahn zur Stelle. Zwischenzeitlich zeigten sich auch die Kombinierten im Vorwärtsgang gefährlich, doch eine Flanke von Jan Heinemann verpasste Felix Völk knapp (15.).

In der Folge verteidigte die SG äußerst aufmerksam und war darauf bedacht, keine Fehler zu machen, der SVM war um offensive Akzente bemüht, fand aber zunächst keinen Knotenlöser für den dichten Abwehrverbund der Gäste. Und so war es Mardorfs Keeper Thomas Ebinger vorenthalten, die Führung für seine Farben einzuleiten. Ebingers langer Abschlag landete auf dem Kopf von Paul Kobienia, der auf Daniel Lanio verlängerte und letzterer hatte wie bereits am vergangenen Sonntag das Auge für seinen besser postierten Mitspieler, legte quer zu Lukas Greb, der artig „Danke“ sagte und zur Führung einschob (37.). Das 1:0 war Wind auf die Mühlen des Mardorfer Offensivspiels, die Greb-Elf behielt den Vorwärtsgang bei und belohnte sich noch vor dem Pausentee mit dem 2:0. Frederik Rosenberg erkämpfte rund 25 Meter vor dem gegnerischen Tor die Kugel und setzte zum Distanzschuss an, das Leder senkte sich über Schlussmann Hahn hinweg in den Kasten – Traumtor!

Und Rosenberg war es auch, der in Durchgang zwei als erster Mardorfer Akteur wieder in den Mittelpunkt rückte. Nach feinem Zuspiel von Lukas Greb durch die Schnittstelle der Gästeabwehr verzog Rosenberg knapp (46.), und als Greb eine Zeigerumdrehung später erneut durch die Schnittstelle Daniel Lanio bediente, verhinderte SG-Keeper Hahn schlimmeres. Der SVM ließ schon zu Beginn von Abschnitt zwei wenig Zweifel daran aufkommen, wer an diesem Tag das Feld als Sieger verlassen sollte. Die Heimelf kombinierte in Halbzeit zwei stellenweise nach Herzenslust und suchte immer wieder temporeich den Weg nach vorne. „Aufgrund der Überlegenheit hätten wir das Ergebnis deutlicher gestalten können“, sagte SVM-Coach Greb nach dem Spiel. Relativierte aber: „Das ist jetzt aber Meckern auf hohem Niveau!“ Denn mit gut und gerne 80 % Ballbesitz in der zweiten Halbzeit hatte sein Team die Partie jederzeit unter Kontrolle und konnte in Person von Paul Kobienia nach schöner Co-Produktion von Jerome Stock und Lukas Greb in der 51. Minute die Vorentscheidung herbeiführen. Die Schlinge für die Gäste zog sich nun immer mehr zu, in der Folge hätte Kobienia das Ergebnis in die Höhe schrauben können (56.), auch der eingewechselte Jonathan Steinert hatte mit seiner ersten Aktion das 4:0 auf dem Fuß (66.). In der Schlussphase musste SG-Keeper Hahn noch mehrmals sein Können unter Beweis stellen, unter anderem verhinderte er gegen Kobienia und Johannes Greb schlimmeres.

„In Durchgang zwei waren wir wirklich stark“, zeigte sich SVM-Cheftrainer Greb nach dem Spiel zufrieden. „Wenn Rosphe den Ball hatte, waren wir sofort im Gegenpressing“, zollte Mardorfs Coach seiner Mannschaft Respekt, die am Sonntag beim RSV Kleinseelheim gefordert ist.