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14.11.2021: SV Mardorf - TSV Caldern


Spielbericht

0:2-Niederlage gegen Caldern, Reserve punktet

Nein, einen allzu großen Vorwurf konnte man den Mardorfer Kickern am gestrigen Sonntag nicht machen. Die Greb-Elf tat alles in ihrer Macht stehende und wehrte sich mit Kräften gegen die Heimniederlage – allein, es half nichts. Ein Umstand, den auch Mardorfs Cheftrainer Lukas Greb anerkannte: „Wir waren in den Zweikämpfen präsent und jeder Spieler war gewillt, unsere allerletzte Chance auf Platz sechs am Leben zu erhalten.“

Vor den Objektiven von Sportfotograf Stefan Tschersich (viele tolle Bilder des Spiels sind auf seiner Facebook-Seite und auf der Seite des TSV Caldern zu sehen) erwischten die Gäste den besseren Start und kamen dynamischer in die Partie, ohne hieraus aber Kapital schlagen zu können. Calderns Top-Torjäger Razan Farag war der erste Akteur, der sich dem Gehäuse näherte, bei seinen Abschlüssen aber verzog (11./15.). Für den SVM zeichneten sich David Greb und Jerome Stock nach schöner Einzelaktion für die ersten Torannäherungen verantwortlich, die jedoch von Calderns Schlussmann Kolat gehalten wurden bzw. vorbei gingen (17./19.). Fünf Minuten vor dem Pausentee überschlugen sich dann die Ereignisse. Zunächst rettete Mardorfs Schlussmann Ebinger sehenswert gegen Nicolas Schmitt und Niklas Debus, beim folgenden Eckball unterschätzte Mardorfs Keeper die Flugbahn des Spielgerätes, SVM-Kapitän Johannes Greb musste für seinen bereits geschlagenen Schlussmann auf der Torlinie in höchster Not retten. Eine Zeigerumdrehung später stand Greb dann erneut im Rampenlicht, nach einem lehrbuchmäßigen Sololauf von Paul Kobienia legte dieser quer in den Strafraum zu Greb, der jedoch aus kurzer Distanz verzog und Mardorfs Hochkaräter in Durchgang eins liegen ließ. „In der ersten Halbzeit mussten wir aus unseren Möglichkeiten ein Tor machen“, haderte Mardorfs Cheftrainer Lukas Greb mit der Chancenverwertung seines Teams.

Und auch Durchgang zwei begann gleich mit einem Mardorfer Paukenschlag: zwei Minuten nach Wiederanpfiff durch den sicher leitenden Unparteiischen Thorsten Dersch legte sich Mardorfs Youngster David Greb den Ball in rund 25 Metern Torentfernung zurecht. Greb zielte dann aber zu genau, der Ball klatschte gegen die Latte und landete auf dem Kopf seines Cousins Lukas, dessen Kopfball konnte von Calderns Keeper Kolat sehenswert zur Ecke gelenkt werden. „Beim Torabschluss von David und der sehenswerten Parade von Calderns Keeper kam dann für uns auch noch etwas Pech dazu“, trauert Coach Greb den beiden Großchancen nach. Wer aber nun meinte die Partie würde weiter an Fahrt aufnehmen, wurde relativ schnell enttäuscht, beide Teams versprühten nicht wirklich große Gefahr und es fehlten die Ideen, um die Abwehrketten in Verlegenheit zu bringen. Etwas aus dem Nichts gingen die Gäste dann in Führung. „Die Standardsituation, die zum 0:1 führte, haben wir schlecht verteidigt“, resümiert Lukas Greb deutlich. Calderns Goalgetter Razan Farag war das gänzlich egal, er kam im Strafraum an den Ball und ließ Keeper Ebinger keine Abwehrchance.

Aber auch dieser Treffer war für die Kontrahenten kein Schleusenöffner – im Gegenteil. Das Spiel plätscherte vor sich hin, den nächsten Aufreger gab es erst in Minute 72, als Farag in bester Abschlussposition an Ebinger scheiterte. Fünf Zeigerumdrehungen später versuchte Farag sein Glück mit einem Lupfer, doch erneut war Ebinger zur Stelle. Erst mit dem Schlusspfiff erzielte die Muth-Elf dann nach einem Konter den 0:2 Endstand durch Orcun Aksoez. Nicht nur Mardorfs Chefcoach dürfte die Winterpause herbeisehnen: „Wir kriechen personell nun seit Monaten auf dem Zahnfleisch, dem mussten wir auch im Spiel gegen Caldern im Laufe der Partie Tribut zollen. Es ist auf Grund der vielen, teils schweren Verletzungen eine bisher verkorkste Saison für uns, mir nötigt es großen Respekt ab, wie die vorhandenen Spieler sich in den Dienst des Vereins stellen und alles versuchen!“

Der ersatzgeschwächte zweite Anzug des SVM zeigte eine ansprechende Leistung, einzig das Tore schießen, dieser so wichtige Faktor im Fußball, ließ die Schwarz-Gelben am gestrigen Tag verzweifeln – Chancen gab es zuhauf, sie wurden jedoch teilweise fahrlässig vergeben. Auf den Torinstinkt von Spielertrainer Patrick Brandwein konnte sich die Reserve aber verlassen. Nach schönem Steilpass von Gabriel Steger stellte Brandwein nach der zwischenzeitlichen Gästeführung die Zeiger wieder auf null. Das es letztlich bei diesem Ergebnis blieb, ist aus Mardorfer Sicht aufgrund der vielen Hochkaräter bedauerlich.





07.11.2021: SV Bauerbach II - SV Mardorf


Vorbericht

SVM zu Gast beim SV Bauerbach II

Mit dem SV Mardorf und dem SV Bauerbach II treffen am Sonntag zwei Teams aufeinander, die in den vergangenen Wochen nur wenig Grund zum Jubeln hatten. Beide Mannschaften konnten aus ihren letzten fünf Spielen lediglich einen Sieg einfahren, die restlichen Partien im Oktober gingen allesamt verloren, wobei das Spiel des SVM am vergangenen Sonntag nach 25 Minuten abgebrochen werden musste und nachgeholt wird. Mardorfs Youngster David Greb möchte die kommende Aufgabe dennoch selbstbewusst angehen: „Wir fahren nicht nach Bauerbach um uns dort zu verstecken, wir wollen guten Fußball spielen, Spaß haben und gewinnen“, macht der 19-jährige deutlich.

Viele Schlüsse kann man auf Mardorfer Seite aus der abgebrochenen Partie gegen Cappel II nicht ziehen. Der SVM benötigte rund zehn Minuten, ehe sich die Greb-Elf akklimatisieren und erste Offensivaktionen generieren konnte. Die Schwarz-Gelben hatten bis zum verletzungsbedingten Abbruch der Partie Feldvorteile und auch das Chancenplus auf ihrer Seite, aber wirklich gefährlich wurde es vor des Gegners Kasten nicht. „Wir waren gut im Spiel und hätten die Partie meiner Meinung nach gewonnen, aber der vergangene Sonntag hat auch wieder einmal gezeigt, dass es weitaus wichtigeres gibt als Fußball“, fasst David Greb den vergangenen Spieltag aus Mardorfer Sicht treffend zusammen.

Beim Gastspiel in Bauerbach wird es auf die Durchschlagskraft in der Offensive ankommen, mit bisher 49 Gegentoren stellen die Bauerbacher die zweitschlechteste Abwehr der Liga, einzig Schlusslicht Kleinseelheim musste mehr Treffer hinnehmen. Da macht es Hoffnung, dass mit Leon Schick Mardorfs bester Torschütze nach überstandener Krankheitsphase zurück im Kader sein wird und auch Paul Kobienia konnte am vergangenen Sonntag wieder mitwirken. Diese beiden Spieler waren es auch, die beim letzten Aufeinandertreffen der beiden Kontrahenten den Puls der Mardorfer Fans in Wallung brachten: beim 4:0-Heimsieg am 13.10.2019 traf Kobienia dreifach, Schick erzielte das zwischenzeitliche 3:0. David Greb war zu dieser Zeit noch Jugendspieler und hat im Seniorenbereich bisher noch nicht die Schuhe gegen den SVB geschnürt. „Bauerbach kann ich schwer einschätzen. Ich habe sie im Sommer beim Scholl & Hoffrichter-Cup gesehen, aber wie die Mannschaft aktuell drauf ist, kann ich nur schwer bewerten“, gibt der Cousin von Mardorfs Cheftrainer Lukas Greb zu Protokoll.

Am Sonntag gilt: verlieren verboten, will man die Verbandsliga-Reserve tabellarisch auf Abstand halten. Grundlage dafür soll eine stabile Defensive sein und gerade hier drückt bei den Schwarz-Gelben der Schuh. Denn mit Till Stephany und Niklas Rhiel fehlen wichtige Stützen und man darf gespannt sein, wie das Trainergespann Lukas Greb/Patrick Brandwein den Defensivverbund aufstellen wird. SVM-Schlussmann Ebinger und seine Vorderleute erledigen ihre Aufgaben in dieser Saison grundsolide und so ist es nicht verwunderlich, dass der SVM erst 22 Gegentreffer hinnehmen musste. „Vielleicht wird es ein torreiches Spiel“, sinniert Greb mit Blick auf Sonntag, „wir haben defensiv einige Ausfälle, Bauerbach hat bisher viele Tore gefangen und unsere Offensive ist größtenteils wieder komplett. Wir müssen aber sicher keine Angst vor Bauerbach haben.“

Dass die Partie am Sonntag auf einem Kunstrasenplatz stattfindet, dürfte dem SVM darüber hinaus gelegen kommen. Sorgte dieser Untergrund vor zehn Jahren noch für panische Gesichter, ist in der Zwischenzeit eine Spielergeneration herangewachsen, die das künstliche Geläuf zu schätzen weiß und in den vergangenen Jahren durchaus beachtliche Leistungen auf dem künstlichen Grün abgeliefert hat. Auch David Greb freut sich auf den Platz am Sonntag: „Ich spiele unheimlich gerne auf Kunstrasen und habe auch in meiner Jugend oft in Bauerbach gespielt. Der Platz kommt uns als Mannschaft entgegen, dass hat man auch in Schröck gegen Rosphe gesehen, als wir beim dortigen Sieg die in meinen Augen bisher beste Saisonleistung gezeigt haben.“

Die Partie wird auf Wunsch des SV Bauerbach eine Stunde später angepfiffen (13:15 Uhr). Unsere Spieler freuen sich über eure Unterstützung.


Spielbericht

Engagierter Auftritt führt zum 2:8-Auswärtssieg: SVM bezwingt den SV Bauerbach II deutlich

Nach rund zwanzig gespielten Minuten platzte Mardorfs Spielertrainer Lukas Greb der Kragen: „Wir sind überhaupt nicht da“, machte Greb seinem Unmut über die bis dato gezeigte Leistung lautstark Luft und seine Worte wirkten auf seine Mannschaft wie eine Art Initialzündung. Zunächst fanden Schick, Greb & Co. eine Antwort auf die Bauerbacher Führung, die Gebreselassie nach 18 Minuten erzielte: nach einem herrlich getretenen Freistoß von Leon Schick war Kapitän Johannes Greb per Kopf zur Stelle und markierte den Ausgleich (26.). In der Folge präsentierten sich die Gäste wie ausgewechselt, das Mardorfer Spiel wurde zielstrebiger, ideenreicher und der SVM zeigte auch den entscheidenden Biss, was umgehend mit weiteren guten Offensivaktionen belohnt wurde. Nur vier Minuten nach dem Ausgleichstreffer legte sich Schick die Kugel nach einem Foulspiel erneut zurecht, gab das Leder wieder gefühlvoll in den Strafraum, wo der Ball an Freund und Feind vorbei segelte und zum 1:2 im Netz zappelte.

Die Greb-Elf hatte nun die beste Phase im Spiel. Der SVM legte eine flotte Sohle aufs Parkett, verlagerte das Geschehen nun zusehends in die Hälfte der Heimelf und nach schöner Co-Produktion von Daniel Lanio und Johannes Greb servierte letzterer für den an diesem Tag stark aufspielenden Leon Schick, der zur 1:3-Führung einschob. Der SVM bekam nun den Fuß nicht mehr vom Gaspedal, nach einem schnellen Konter wussten sich die Bauerbacher nur durch ein Foulspiel im Strafraum zu helfen, Kobienia platzierte die Kugel auf dem Punkt und traf sicher zum 1:4 (40.). Und spätestens als Bela Arendt zwei Minuten später über die rechte Seite kommend eine lange Flanke schlagen wollte, die sich über SVB-Keeper Schmitt hinweg zum 1:5 ins Tor senkte, hatten sich die Ereignisse komplett überschlagen und es zeichnete sich ab, dass den Gästen der Sieg an diesem Tag nicht mehr zu nehmen war. Bauerbachs Trainer Vladislav Karch konstatierte kurz vor dem Pausentee: „Wir haben das Spiel in 15 Minuten hergegeben“ – treffender kann man es kaum ausdrücken. Zu diesem Zeitpunkt konnte nur ein Akteur auf dem Feld die Mardorfer aufhalten, nämlich der Unparteiische Alexander Grischkat, indem er zur Halbzeit pfiff und so Spielern und Fans Zeit gab um durchzuatmen.

Der SVB gab sich in Durchgang zwei noch nicht geschlagen, sieben Minuten nach Wiederanpfiff erzielte Habib Ghafoury nach starkem Sololauf das 2:5. Der SVM konnte zunächst nicht an das rasante Tempo in Durchgang eins anknüpfen, die Greb-Elf schaltete in den Verwaltungsmodus und wurde zumeist nur nach Standardsituationen gefährlich. Und so dauerte es bis zur 75. Minute, ehe der Gästeanhang wieder jubeln durfte. Leon Schick kredenzte gefühlvoll vom Eckpunkt aus, sein Sturmpartner Paul Kobienia sagte artig „Danke“ und nickte zum 2:6 ein. Drei Zeigerumdrehungen später spielte Schick erneut den Zulieferer, hiervon profitierte Jerome Stock, der mit seinem ersten Treffer im SVM-Dress auf 2:7 stellte. Das letzte Wort einer unterhaltsamen Partie hatte dann SVM-Coach Lukas Greb, der nach Vorlage von Jonathan Steinert überlegt zum 2:8 einschob (88.).

Bei besserer Chancenauswertung hätte der SVM die gestrige Partie locker zweistellig gewinnen können. Zu Beginn des Spiels flogen Distanzschüsse in Richtung Bauerbacher Gehäuse, die das Ziel verfehlten oder von Schlussmann Schmitt geklärt werden konnten. Die Heimelf hatte darüber hinaus massive Probleme bei der Verteidigung der Mardorfer Standards, konnte aber auf der Gegenseite, gerade zu Beginn der beiden Halbzeiten, ebenfalls einige Abschlüsse verzeichnen. Letztlich geht der Sieg für Schwarz-Gelb auch in dieser Höhe in Ordnung, allen voran ab Minute 20 in Durchgang eins zeigten sich die Mardorfer in Spiellaune. Einziger Wehrmutstropfen: mit Hendrik Schick musste erneut ein Akteur mit einer schweren Knöchelverletzung vom Feld, der nunmehr sechste verletzte Spieler.




31.10.2021: SV Mardorf - FSV Cappel II




Vorbericht

SV Mardorf empfängt den FSV Cappel II

„Wenn wir alle so viel Herz und Lust auf den Platz bringen wie letzten Sonntag, sollte ein Heimsieg möglich sein“, gibt sich Mardorfs Bela Arendt vor der Partie gegen den FSV Cappel II optimistisch. Und rückblickend meint der 21-jährige: „Obwohl wir in Wetter eine angeschlagene Truppe waren, mit vielen Verletzten und ohne Torerfolg über Wochen, haben wir in meinen Augen eine Top-Leistung abgeliefert.“ Nach dem 4:1-Auswärtssieg gilt es nun für den SVM nachzulegen und es sollen auch vor eigenem Publikum wieder einmal Punkte eingefahren werden. Der letzte Sieg auf heimischem Terrain liegt schon fast sieben Wochen zurück und datiert vom 12.09., als sich die Greb-Elf mit 5:2 gegen die FSG Südkreis durchsetzen konnte. Der souveräne 3:0-Sieg gegen die SG Rosphe drei Tage später wird zwar auch als Heimsieg gewertet, die Partie fand aufgrund der englischen Woche und des fehlenden Flutlichts jedoch in Schröck statt.

Mardorfs Cheftrainer Lukas Greb sieht einen Grund für die jüngsten Auswärtserfolge beider Teams in der nach wie vor guten Trainingsbeteiligung: „Durch die trotz aller Ausfälle nach wie vor tolle Trainingsbeteiligung war mir klar, dass wir früher oder später wieder punkten werden“, ist Greb von den Qualitäten der Teams trotz zwischenzeitlicher Schwächephase mehr als überzeugt. Und auch Bela Arendt zeigt sich vom Mardorfer Trainingseifer begeistert: „Alle Spieler, die nicht verletzt waren, waren eigentlich auch immer im Training. Trotz der etwas frustrierenden Wochen hat der Ehrgeiz im Training nie gelitten.“ Mit nunmehr 19 Punkten auf der Habenseite hat die erste Mannschaft auch den freien Fall in die unteren Tabellengefilde erst einmal gestoppt, doch sollten bis zum Abschluss der Hinserie noch ein paar Punkte dazukommen, um einen einstelligen Mittelfeldplatz zu sichern.

Mit dem FSV Cappel II ist am Sonntag eine unbequem zu bespielende Mannschaft an der Hardt zu Gast, was zuletzt der FV Cölbe leidvoll erfahren musste, der überraschenderweise mit 0:1 gegen die Elf vom Köppel das Nachsehen hatte. Zuvor konnte die Kreisoberliga-Reserve mit 7:2 in Kleinseelheim gewinnen und dürfte demzufolge auch am Sonntag selbstbewusst und engagiert zu Werke gehen. Durch die jüngsten Siege schob sich die Elf von Coach Boris Simon auf den 13. Tabellenplatz vor. Auch Bela Arendt weiß um die Stärke des Gegners: „Auch wenn wir am Sonntag auf eine zweite Mannschaft treffen, erwartet uns mit dem FSV Cappel II eine gestandene A-Ligamannschaft.“

Vorgeschoben hat sich auch Mardorfs derzeitiger Top-Goalgetter Leon Schick, und zwar in der A-Liga-Torjägertabelle. Mit seinen zuletzt vier erzielten Treffern gegen den VFB Wetter II verbesserte sich Schick von Rang 24 der Torschützenliste auf Platz sechs, den er sich mit drei weiteren Spielern teilt. Auf Schicks Abschlussstärke wird es auch am kommenden Sonntag ankommen, da mit Paul Kobienia die etatmäßige Sturmspitze verletzungsbedingt ausfallen wird. Ebenso fehlen in Till Stephany, Marvin Werneburg, Frederik Rosenberg und Lukas Wilschke weiterhin wichtige Stützen im SVM-Team. Dem Trainergespann Lukas Greb/Patrick Brandwein wird daher auch am Sonntag in Sachen Aufstellung wieder einiges abverlangt und der ein oder andere Akteur wird sich wohl wieder auf eher ungewohnten Positionen wiederfinden. Abschließend gibt Bela Arendt eine klare Zielsetzung für Sonntag vor: „Es wird mal wieder Zeit für einen Heim- und einen Zu-Null-Sieg!“

Der Unparteiische Eddy Scheufele eröffnet die Partie um 15:00 Uhr, die Reserve ist am Sonntag spielfrei.