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28.04.2019: SV Mardorf - SV Bauerbach II


Der SV Mardorf gewinnt mit 5:0 gegen den SV Bauerbach II. Unser Foto zeigt unsere Torschützen (von links): Daniel Lanio, Kapitän Johannes Greb, Lukas Wilschke und Julian Kräuter (ein Eigentor). Gut gemacht, Jungs!
Foto: Luc van Moll

Pressebericht Oberhessische Presse:
„Vieles lief an diesem Tag bei den Bauerbachern verkehrt“, meinte Mardorfs Sprecher Marius Mengel. Die Gäste mussten ersatzgeschwächt antreten, fabrizierten eineinhalb Eigentore und handelten sich in der 45. Minute eine Gelb-Rote Karte ein. „Durch drei schnelle Tore und den Platzverweis war das Spiel früh entschieden“, hielt Mengel fest. Im zweiten Durchgang gab es bis auf einen weiteren Treffer der Heimelf keine Vorkommnisse mehr.


25.04.2019: SV Mardorf - VFL Dreihausen


Nach dem spielfreien Osterwochenende tritt der SV Mardorf am morgigen Donnerstag ab 18:30 Uhr gegen den VFL Dreihausen an. Die Gäste machen sich noch berechtigte Hoffnungen auf den Relegationsplatz zwei, den sie gegenwärtig mit 52 Punkten auch innehaben. Auf die Mannschaft von Cheftrainer Karsten Kuhl wartet also eine schwierige Aufgabe. Unsere Jungs freuen sich auf eure Unterstützung.

Spielbericht:

Keine Tore im Nachholspiel: Mardorf und Dreihausen trennen sich torlos

Das gestrige Nachholspiel in der A-Liga Marburg endete mit einem letztlich leistungsgerechten Unentschieden. Hauptverantwortlich hierfür waren allen voran die beiden aufmerksam agierenden Defensivreihen. Auf Mardorfer Seite sind hier insbesondere Till Stephany und Niklas Rhiel hervorzuheben, bei den Gästen dirigierte Marcel Hopp seinen Abwehrverbund konzentriert.

Die rund 100 Zuschauer bekamen am Donnerstagabend eine zerfahrene Partie zu sehen. Beide Teams waren bemüht in die gefährlichen Räume vorzudringen, doch sowohl die Heimelf wie auch der Tabellenzweite kamen selten zu klaren Torabschlüssen. Die erste Torannäherung hatte der VFL Dreihausen. Nach einer Kopfballabwehr von Till Stephany landete die Kugel bei Jannik Hämer, der das Leder aber deutlich über den Kasten von SVM-Schlussmann Ebinger setzte (7.). Fünf Minuten später tauchte auch die Heimelf das erste Mal vor dem gegnerischen Tor auf. Kapitän Johannes Greb tankte sich mit dem Ball am Fuß am Gästestrafraum entlang, sein Torschuss konnte jedoch geblockt werden. Erstmals gefährlich wurde es dann nach 16 gespielten Minuten. Ein verunglückter Abstoß von SVM-Keeper Ebinger landete bei Gästestürmer Elkhalil Sahili, der das Leder jedoch nicht kontrollieren konnte, sodass Ebinger die Situation bereinigte und mit einem wuchtigen Schuss Florian Mantey in Stellung brachte. Mantey umkurvte Gästetorhüter Janis Schubert, konnte den Ball dann aber nicht im Tor unterbringen.

Die Partie wurde nun mehr und mehr zu einer zähen Angelegenheit, beide Teams fanden kaum eine Lücke in den Abwehrreihen. Eine Chance ergab sich für den SVM jedoch noch, und es sollte die größte in Durchgang eins sein: Mardorfs Sturmführer Paul Kobienia legte ein starkes Solo auf den Rasen, sein Torschuss konnte von Dreihausens Schlussmann Janis Schubert nur abgeklatscht werden, sodass Daniel Lanio im Nachschuss die große Chance zur Führung hatte, doch Lanio setzte die Kugel neben das Gehäuse (35.). Mehr geschah nicht mehr, Schiedsrichter Sven Schellenberg pfiff zur Halbzeit.

Der zweite Durchgang knöpfte nahtlos an Abschnitt eins an: beide Teams standen Defensiv weiterhin größtenteils stabil, sodass gute Möglichkeiten Mangelware blieben. Nur hin und wieder ergaben sich erwähnenswerte Torchancen. Die Anhänger des SVM hatten fünf Minuten nach Wiederanpfiff den Torschrei auf den Lippen. Julian Kräuter steckte für Florian Mantey durch, dieser überlief im Strafraum Dreihausens Dennis Hopp, setzte das Leder aber an der Fünfmeterraumgrenze aus spitzem Winkel über den Kasten. Die heißeste Phase hatte die Partie zwischen der 65. und 70. Minute. Zunächst hatte Dreihausens Elkhalil Sahili zwei Möglichkeiten, seine Farben in Führung zu schießen. Der bullige Angreifer schirmte an der Strafraumgrenze die Kugel geschickt ab, versuchte sein Glück dann mit einem Schlenzer in das linke untere Toreck, doch SVM-Schlussmann Ebinger war zur Stelle (67.). Und eine Minute später wurde es noch brenzliger. Nach einem Mardorfer Ballverlust im Mittelfeld wurde Sahili erneut freigespielt, umkurvte geschickt Till Stephany, sodass Niklas Rhiel in allerhöchster Not via Grätsche vor dem einschussbereiten Gästestürmer klären musste. Fast im Gegenzug dann das gleiche Bild. Nach einem langen Abschlag von SVM-Keeper Ebinger landete das Spielgerät bei Paul Kobienia, der sich auf den Weg zum VFL-Tor machte, dann aber einen Tick zu lange zögerte, sodass Dreihausens Oliver Jacob mit feiner Grätsche vor dem einschussbereiten Kobienia retten konnte. Der Rest ist schnell zusammengefasst. SVM-Kapitän Johannes Greb sah in der 71. Minute nach wiederholtem Foulspiel die gelb-rote Karte, Dreihausens Akteur Jonathan Gebhardt musste, nachdem er bereits in Abschnitt eins eine Kopfverletzung davon trug, noch mit einer Fingerverletzung ins Krankenhaus gebracht werden. An dieser Stelle gute Besserung und rasche Genesung!

Für den SVM geht es bereits am Sonntag weiter. Die zweite Mannschaft trifft ab 13:00 Uhr auf die Ballsportfreunde Richtsberg II, die erste Mannschaft spielt ab 15:00 Uhr gegen den SV Bauerbach II.
17.04.2019: FV Wehrda II - SV Mardorf


Nach dem donnernden 4:1-Auswärtssieg in Großseelheim gastiert der SVM am morgigen Mittwoch beim FV Wehrda II. Die Gastgeber schweben noch in Abstiegsgefahr und werden alles in die Waagschale werfen, um gegen den SVM zu punkten. Die Schwarz-Gelben zeigen sich derzeit in stabiler Verfassung: die letzten beiden Spiele konnte die Kuhl-Elf deutlich gewinnen und hierbei elf Tore erzielen. Die Zuschauer dürfen sich auf eine interessante Partie auf der "Wehrdaer Insel" freuen. Anpfiff: 19:00 Uhr.

Spielbericht:

Unentschieden im Nachholspiel: SVM kommt beim FV Wehrda II nicht über ein 1:1 hinaus

Im gestrigen Nachholspiel beim FV Wehrda reichten eine starke erste Halbzeit sowie ein Tor von Paul Kobienia dem SV Mardorf nicht, um auch das dritte A-Ligaspiel in Folge zu gewinnen. SVM-Cheftrainer Karsten Kuhl musste hierbei personell auf seinen „Co“ Lukas Greb, der sich während dem Großseelheim-Spiel ein Bruch des Jochbeines zugezogen hatte, verzichten. Kuhl bot mit Bela Arendt erstmals einen A-Jugendlichen in der Startformation auf, die Kreisoberligareserve des FV Wehrda durfte sich über personelle Unterstützung der ersten Mannschaft freuen.

Die Heimelf kam zunächst besser in die Partie. Das Spiel war noch keine zwei Minuten alt, da stockte den mitgereisten Mardorfer Anhängern das erste Mal der Atem, als Wehrdas Marcel Howar SVM-Abwehrspieler Niklas Rhiel überlief und das Spielgerät quer zum mitgelaufenen Tim Osswald ablegte. Glücklicherweise war Bela Arendt zur Stelle und konnte die Situation bereinigen. Nur zwei Zeigerumdrehungen später landete ein Clasani-Freistoß punktgenau bei Howar, doch dessen Kopfball konnte SVM-Keeper Ebinger abwehren. Mardorf musste sich aufgrund des forschen Wehrdaer-Beginns kurz schütteln, übernahm aber ab Minute zehn die Kontrolle im ersten Abschnitt. Die Gäste kamen sodann auch zur ersten Torchance: eine scharf getretene Ecke von Lukas Wilschke wurde vom Wehrdaer Defensivverbund abgewehrt und landete vor den Füßen von Florian Mantey, dessen Torabschluss jedoch über den Kasten von FVW-Schlussmann Beilborn flog (10.). Drei Minuten später ging der SVM dann in Führung. Der im ersten Durchgang stark aufspielende Julian Kräuter bediente nach einem seiner gefürchteten Tempodribblings mustergültig Paul Kobienia, der in die flache linke Ecke zur Gästeführung einnetzen konnte. Dieser Treffer war Wasser auf die Mühlen des Mardorfer Spiels. In der Folge zog der SVM das Tempo nach Belieben an, vor allem das Umschaltspiel der Gäste sorgte für großen Druck, doch der SVM konnte keinen weiteren Treffer nachlegen. So brachte ein Kräuter-Freistoß aus aussichtsreicher Position nach 21 Minuten nicht das gewünschte Ergebnis, und auch ein Abschluss von Kapitän Johannes Greb nach feinem Zuspiel von Florian Mantey fand nicht den Weg ins Tor (25.). Eine Minute zuvor hatte der SVM sogar Glück, dass die Heimelf in der starken Drangphase der Schwarz-Gelben nicht zum Ausgleich kam. Kobienia spielte einen relativ harmlosen Querpass zu Niklas Rhiel, der das Leder an Wehrdas Marcel Howar verlor, dieser machte sich auf und davon in Richtung SVM-Torwart Ebinger, konnte aber kurz vor seinem Torabschluss vom aufmerksamen Till Stephany entscheidend gestört werden.

Der SVM hatte die Partie ansonsten im Griff, das Umschalten von Defensive auf Offensive funktionierte dank des eifrigen Mittelfeldes weiter hervorragend und auch die Rückwärtsbewegung klappte größtenteils tadellos. Einziges Manko: die Kuhl-Elf generierte keine zwingenden Torchancen mehr, sodass die Partie ohne größere Höhepunkte blieb. Erst eine Minute vor dem Halbzeitpfiff drang der SVM nochmals in die gefährliche Zone ein: Julian Kräuter führte einen Freistoß gedankenschnell aus, Lukas Wilschke gab das Spielgerät scharf in den Strafraum, wo Florian Mantey denkbar knapp verpasste. Der sicher leitende Referee Markus Rücker bat in der Folge zum Pausentee.

Nach Wiederanpfiff wurde schnell deutlich, dass sich die Wehrdaer Kreisoberligareserve von der starken Mardorfer ersten Halbzeit nicht nachhaltig beeindruckt zeigte. Wehrda kam deutlich agiler aus der Kabine, der SVM agierte überwiegend zu harmlos und konnte kaum zwingende Offensivaktionen produzieren. Doch zunächst blieb der zweite Abschnitt in Gänze ohne größere Höhepunkte. Es dauerte bis zur 59. Minute, bis die rund 60 Zuschauer eine Torraumszene bestaunen konnten. Wehrdas Marcel Howar konnte sich gegen Mardorfs Niklas Rhiel durchsetzen, fand aber in SVM-Schlussmann Ebinger seinen Meister. Vier Zeigerumdrehungen später war die Heimelf erneut zur Stelle und zwang Ebinger zu einer weiteren Parade, als Jonas Brössel für Tim Osswald durchsteckte.

In der 69. Minute flog den Gästen dann ein eigener Freistoß um die Ohren und der FV Wehrda belohnte sich für eine bis dahin gute zweite Hälfte. Zunächst schlug Bela Arendt das Spielgerät in Wehrdas Strafraum, hier wurde der Ball abgefangen und die Heimelf konterte über die linke Außenbahn. Von dort wurde der Ball in den Mardorfer Strafraum geschlagen, die SVM-Defensive konnte die Situation nicht abschließend bereinigen, sodass Kerim Cetincelik aus dem Gewühl heraus zum Ausgleich einnetzen konnte.

In der Folge versuchten beide Mannschaften das Spiel für sich zu entscheiden, doch die vorgetragenen Angriffe waren nicht zwingend genug, sodass sich die beiden Defensivreihen schadlos hielten. Und so ist der Rest des Spiels schnell zusammengefasst. Auf Mardorfer Seite bediente Julian Kräuter Florian Mantey, dessen Schuss im Strafraum zur Ecke abgeblockt wurde (82.), gleiches Bild nach 89 Minuten, als ein Mantey-Abschluss wiederum zur Ecke abgewehrt werden konnte. Die Heimelf kam in Minute 87 noch zu einer Möglichkeit: ein Howar-Freistoß landete bei Tim Osswald, der das Leder aber nicht verarbeiten konnte. Den Abschluss in der Nachspielzeit setzten dann abermals die Gäste. Ein lang getretener Freistoß von Frederik Rosenberg fand in Daniel Lanio einen dankbaren Abnehmer, Lanio bediente via Kopfball Paul Kobienia, Kobienias Torschuss wurde jedoch geblockt.

Und so blieb es beim letztlich leistungsgerechten Unentschieden. Der SVM wusste allen voran in Durchgang eins zu gefallen, konnte das hohe Tempo im zweiten Abschnitt jedoch nicht mehr gehen, sodass der FVW besser in die Partie kam und sich mehr Offensivaktionen erarbeiten konnte. Für den SVM geht es am Donnerstag, 25.04. mit dem Nachholspiel gegen den VFL Dreihausen weiter.
Trainerteam verlängert


Trainerduo Karsten Kuhl und Lukas Greb geht in die dritte Saison beim SV Mardorf

Der SV Mardorf freut sich nach inhaltlich guten Gesprächen die Verlängerung mit dem Trainerteam Karsten Kuhl (Cheftrainer) und Lukas Greb (Co-Trainer) bekannt geben zu dürfen. Die gute und vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen Trainerteam, Mannschaft und Verein wird somit auch in der Saison 2019/2020 fortgesetzt.

Der SV Mardorf setzt weiter auf Kontinuität und schenkt den beiden sportlich und menschlich äußerst qualifizierten Fußballkennern das vollste Vertrauen. Das Trainerduo hat bereits in der vergangenen Saison gute Arbeit geleistet und die letzte Spielzeit auf einem zufriedenstellenden siebten Tabellenplatz beendet. Für diese Saison lautete die Vorgabe, diesen Tabellenplatz zu verbessern, was aktuell noch absolut im Bereich des Machbaren ist. Karsten Kuhl und Lukas Greb arbeiten zudem seit Wochen intensiv an der Kaderplanung für die neue Spielzeit und sind gemeinsam mit den beiden Fußballabteilungsleitern Marius Mengel und Aleksander Kräling bestrebt, auch in der neuen Saison eine schlagkräftige A-Ligamannschaft ins Rennen zu schicken. Wer die Entwicklungen seit Amtsantritt der beiden Übungsleiter verfolgt hat weiß, dass es dem Trainerteam stets gelungen ist, Nachwuchsspieler aus der eigenen Jugend sowie Neuzugänge in das Team zu integrieren und eine homogene Mannschaft zu formen.

Mardorfs Fußball-Abteilungsleiter Marius Mengel zeigt sich zufrieden: „Es war unser großer Wunsch, mit dem Trainerteam auch in der neuen Saison weiterzuarbeiten und auf der Trainerposition auf Konstanz zu setzen. Wir sind mit den Leistungen von Karsten und Lukas, die perfekt harmonieren, absolut zufrieden und freuen uns, dass sie ihre Arbeit bei uns fortsetzen. Sie lassen in unserem Spiel eine deutliche Handschrift erkennen und entwickeln unsere Spieler immer weiter.“

Auch Cheftrainer Karsten Kuhl äußert sich entsprechend positiv: „Ich persönlich freue mich sehr, ein weiteres Jahr hier in Mardorf arbeiten zu dürfen. Ich sehe uns auf einem guten Weg, welchen wir kontinuierlich weitergehen wollen um in naher Zukunft sportlich noch erfolgreicher zu sein. Wir wollen hier etwas bewegen auf das jeder, der mit dem Verein verbunden ist, stolz sein kann.“

Co-Trainer Lukas Greb, der auch in der neuen Saison als Spieler zur Verfügung steht, freut sich wie Karsten Kuhl darauf, seine Arbeit auch in der nächsten Spielzeit fortzusetzen. Greb zur Online-Redaktion: „Ich fühle mich wohl im Verein, den ein ruhiges und familiäres Umfeld auszeichnet. Ich möchte den mit der Mannschaft eingeschlagenen Weg weitergehen, da ich noch viel Entwicklungs- und Verbesserungspotential in den einzelnen Spielern sehe. Perspektivische Ziele sollen sein, dass jeder Spieler konstanter in seinen Leistungen wird, dadurch werden auch automatisch die phasenweise schwankenden Teamleistungen besser. Wir wollen dahinkommen, dass wir als Team in verschiedenen Spielsystemen flexibler werden und die Gegner sich so auf uns einstellen müssen.“

Eine gute Grundlage für die Spielzeit 2019/2020 ist somit gelegt. Beide SVM-Teams sollen im Sommer noch punktuell verstärkt werden, damit die Mardorfer Zuschauer auch in der neuen Saison attraktiven Fußball geboten bekommen. Alles Wichtige zum Thema Neuzugänge, etc. erfahrt ihr wie gewohnt zu gegebener Zeit an dieser Stelle.

14.04.2019: SV Großseelheim - SV Mardorf



Spielbericht:

Mit starker Leistung zum Auswärtssieg: SVM gewinnt 4:1 beim SV Großseelheim

In einem rassigen und gutklassigen A-Ligaspiel konnte der SV Mardorf dank eines starken Torhüters Thomas Ebinger und einer guten Mannschaftsleistung deutlich mit 4:1 beim SV Großseelheim gewinnen. Die Tore erzielten Paul Kobienia (3x) und Daniel Lanio.

Mardorfs Cheftrainer Karsten Kuhl musste kurzfristig auf Florian Mantey verzichten, konnte hierfür aber mit Julian Kräuter und Paul Kobienia wieder auf zwei starke Offensivkräfte zurückgreifen, in der Innenverteidigung agierte erstmals Kapitän Johannes Greb. Die Abtastphase zu Beginn der Partie schenkten sich beide Mannschaften, das Spiel nahm vom Start weg an Fahrt auf. Den ersten Mardorfer Angriffszug leitete Lukas Greb mit einem punktgenauen Diagonalball auf Daniel Lanio ein, der das Leder zunächst kontrollieren konnte, dann aber mit Ball ins Toraus gedrängt wurde (2.). Im Gegenzug kam die Heimelf zur ersten Möglichkeit, ein Freistoß konnte von Schlussmann Ebinger zur Ecke pariert werden. Erneut nur eine Zeigerumdrehung später ging der SVM dann in Führung. Julian Kräuter schlug einen langen Ball auf Lukas Wilschke, SVG-Schlussmann Niklas Schmidt kam aus seinem Kasten, prallte mit Wilschke zusammen und so tippte das Spielgerät zu Paul Kobienia, der per Kopf zur Gästeführung einnetzen konnte.

Die Antwort der Großseelheimer folgte prompt eine Minute später. Ein gut vorgetragener Angriff über die rechte Seite wurde von einem Mardorfer Bein im Strafraum unglücklich abgefälscht und brachte so Philipp Löber in Abschlussposition, der zum Ausgleich einschieben konnte. Die Partie nahm sich in der Folge eine kleine Auszeit, Großseelheim kam in Minute 15 wieder zu einer Möglichkeit, als sich Marcel Orth zunächst gegen zwei Mardorfer Bewacher durchsetzen konnte, den Ball dann aber rechts am SVM-Gehäuse vorbeisetzte. Fünf Minuten später war der SVM dann wieder zur Stelle. Ein herrlicher Diagonalball von Kapitän Johannes Greb landete bei Daniel Lanio, wie beim ersten Tor kam SVG-Schlussmann Schmidt aus seinem Kasten, dieses Mal prallte Schmidt mit seinem Mitspieler Florian Boland zusammen, sodass Daniel Lanio freie Schussbahn hatte und zum 1:2 vollstreckte. Interessante Anfangsviertelstunde.

Der SVG antwortete mit wütenden Angriffen, Dominik Staffel versuchte sein Glück aus der Distanz, fand aber in SVM-Keeper Ebinger seinen Meister, und Ebinger war es dann auch, der eine Minute später Philipp Löber bei seinem Torschuss einen Strich durch die Rechnung machte. Verletzungsbedingt musste SVM-Trainer Karsten Kuhl dann bereits nach 31 Minuten auswechseln. Für den verletzten Jonas Schmitt, der einen Großseelheimer Ellenbogen ins Gesicht bekommen hatte, kam Bela Arendt in die Partie. Beide Teams kamen vor dem Pausentee noch zu einer Möglichkeit. Ein Großseelheimer Freistoß nach Foul von Daniel Lanio an der Strafraumgrenze wurde von Niklas Holz aufs Tor gehämmert, doch wieder war Thomas Ebinger zur Stelle. In der 40. Minute zeigte der SVM den schönsten Spielzug in Abschnitt eins, den Kapitän Johannes Greb hätte vergolden können. Über Kobienia und Kräuter landete der Ball bei Greb, sein Schuss aus 16 Metern wurde jedoch von SVG-Keeper Schmidt zur Ecke abgeklatscht. Der sicher leitenden Schiedsrichter Robert Kalkstein bat in der Folge zum Pausentee.

Die Großseelheimer kamen etwas agiler aus der Kabine und hatten nach 49 bzw. 52 gespielten Minuten die ersten Möglichkeiten. Zunächst bediente Marcel Orth den freistehenden Maximilian Schüler, dessen Abschluss jedoch von SVM-Schlussmann Ebinger pariert wurde. Drei Minuten später bekam die Heimelf eine Ecke zugesprochen, wieder war Ebinger zur Stelle und wehrte das Spielgerät via Faustabwehr ab, der dann folgende Schlenzer von Stefan Gerber ging am Tor vorbei. Die Großseelheimer liefen den Mardorfer Defensivverbund nun früher an und waren tempomäßig gut unterwegs, sodass sich der SVM oftmals nur mit Fouls zu helfen wusste, ohne dass die Partie jedoch unfair geführt wurde. Durch die offensivere Spielweise der Großseelheimer kam der SVM zu Konterchancen. So beispielsweise in Minute 65: Co-Trainer Lukas Greb bediente mit einem herrlichen Heber den startenden Paul Kobienia, dieser lief alleine auf SVG-Schlussmann Schmidt zu, verzog dann aber. Und Kobienia blieb im Blickpunkt des Geschehens. In der 68. Minute setzte er sich stark über die rechte Seite durch, hatte das Auge für den einschussbereiten Frederik Rosenberg, doch ein SVG-Bein verhinderte zunächst schlimmeres aus Sicht der Heimelf. In der Schlussviertelstunde warf der SV Großseelheim dann alles nach vorne, zwingende Torchancen blieben jedoch selten und der SVM konnte auch diese Drangphase überstehen und sogar noch zwei weitere Treffer nachlegen. In der 83. Minute wurde Paul Kobienia mit einem schönen Pass durch die Schnittstelle der Großseelheimer Abwehr freigespielt, Kobienia lief alleine auf Torhüter Schmidt zu und dieses Mal behielt Mardorfs Top-Torjäger die Nerven, umspielte Schmidt und schob zum vorentscheidenden 3:1 ein. Und eine Minute später ließ Kobienia die Mardorfer Fans erneut jubeln. Zunächst eroberte Mardorfs Stürmer den Ball mit einem starken Tackling im Mittelfeld, konnte sich dann wieder alleine auf die Reise in Richtung SVG-Keeper Schmidt machen und schloss in bester Torjägermanier eiskalt ab. Den Schlusspunkt einer unterhaltsamen A-Ligapartie setzte dann die Heimelf. Ein Freistoß von Christoph Vollmer wurde von SVM-Keeper Ebinger pariert und auch beim dann folgenden Kopfball war der starke Mardorfer Keeper auf dem Posten. Mehr passierte nicht mehr. Schiedsrichter Kalkstein beendete die Partie. Der SVM gewann dank einer starken Leistung und einem sicheren Schlussmann Thomas Ebinger verdient beim SV Großseelheim.

Die zweite Mannschaft musste sich gegen den favorisierten zweiten Anzug des SVG mit 4:2 geschlagen geben, die Tore erzielten Julian Kräling in seinem ersten Seniorenspiel sowie Lukas Hof. Einsatz, Einstellung und Wille der ersatzgeschwächten Reserve stimmten jedoch, sodass sich auf diese Leistung aufbauen lässt.

Für die erste Mannschaft geht es dann bereits am kommenden Mittwoch mit dem Auswärtsspiel beim FV Wehrda II weiter.
07.04.2019: SV Mardorf - VfB Wetter II
Unser Co-Trainer Lukas Greb ist nach seinen fünf Treffern beim 7:3-Heimsieg am vergangenen Sonntag von den Facebook-Followern der OP-Sportredaktion zum "Spieler der Woche" gewählt worden. Glückwunsch, lieber Lukas und vielen Dank an Benjamin Kaiser für den netten Bericht über unseren "Co", der an der ein oder anderen Stelle sicher mit einem Augenzwinkern zu verstehen ist. ;-)





Spielbericht:



SVM schießt sich den „Torabschluss-Frust“ von der Seele: 7:3-Heimsieg gegen den VfB Wetter II

Durch fünf Tore des am gestrigen Sonntag herausragenden Lukas Greb sowie durch zwei Tore von Florian Mantey konnte der SVM einen Kantersieg gegen die Gruppenligareserve des VfB Wetter einfahren.

SVM-Cheftrainer Karsten Kuhl musste neben dem erkrankten Julian Kräuter auch auf Top-Torjäger Paul Kobienia verzichten, so rückte Jonas Schmitt wieder in die Startelf, Florian Mantey sorgte als einziger Stürmer für Bewegung im Mardorfer Angriffsspiel. Zunächst agierte die Heimelf noch etwas schläfrig, Wetter war zu Beginn der Partie die aktivere Mannschaft, ohne jedoch zwingende Torchancen zu kreieren. Diese gab es auch auf Mardorfer Seite zum Auftakt nur selten, Lukas Greb verzog nach vier Minuten deutlich, gleiches Bild eine Minute später als Florian Mantey Maß nahm, das Leder aber ebenfalls weit über das Wetteraner Gehäuse setzte. Vor dem SVM-Tor wurde es nach sieben Minuten das erste Mal gefährlich. Ein Rosenberg-Fehlpass landete anstatt bei Niklas Rhiel in den Füßen von Siraj Ali Saleh, dieser eilte in Richtung Tor, doch Rhiel konnte die Situation bereinigen.

Es dauerte bis zur 18. Minute, ehe sich in einem der beiden Strafräume wieder etwas tat und die Gäste in Führung gehen konnten. Ein Befreiungsschlag von Mardorfs Daniel Lanio fand in Wetters Alexander Junk einen dankbaren Abnehmer, dieser bediente mustergültig Christian Junk, der den Ball um SVM-Schlussmann Ebinger vorbei ins Netz spitzelte. Doch die SVM-Antwort folgte prompt zwei Zeigerumdrehungen später: Kapitän Johannes Greb passte geschickt zu seinem Bruder Lukas, der überlegt an Wetters Keeper Philipp Kirchhain einschob und die Verhältnisse wieder zurechtrückte. Diese Aktion diente als Startsignal für das Mardorfer Spiel, der SVM hatte nun Lunte gerochen und schaltete nach Balleroberung blitzschnell auf Offensive um. Nach 25 Minuten bediente Kapitän Greb den mitgelaufenen Daniel Lanio, der das Spielgerät jedoch nicht richtig traf, sodass VfB-Schlussmann Kirchhain abwehren konnte. Sechs Minuten später gingen die Schwarz-Gelben dann aber in Führung. Eine scharf getretene Ecke von Frederik Rosenberg fand in Lukas Greb einen dankbaren Abnehmer, Greb verlängerte den Ball elegant im Fallen ins Tor. Und der SVM hätte weiter nachlegen können. So bediente Lukas Greb per Freistoß Till Stephany, dessen Kopfball über das Tor strich (35.), ein strammer Schuss von Florian Mantey nach schöner Einzelaktion konnte von Schlussmann Kirchhain zur Ecke abgewehrt werden (36.), und auch die beiden Abschlüsse von Lukas Greb und Florian Mantey nach eben dieser Ecke fanden nicht den Weg ins Tor. In der Folge bat der sicher leitende Schiedsrichter Wolfgang Zarges beim Stand von 2:1 zum Pausentee.

In Abschnitt zwei erhöhte die Heimelf dann deutlich das Tempo, der SVM zeigte sich spielfreudig, hatte eine gute Präsenz und konnte reihenweise Torchancen generieren. Bereits eine Minute nach Wiederanpfiff erhöhte der SVM auf 3:1. Der agile Lukas Wilschke hatte sich stark auf der Außenbahn durchgesetzt, bediente Lukas Greb, der an VfB-Torhüter Kirchhain vorbei einschob. Die Kuhl-Elf spielte mit breiter Brust nach vorne und war vier Minuten später erneut zur Stelle. Einen groben Ballverlust im Wetteraner Defensivverbund nutzte Florian Mantey, um eiskalt und in bester Torjägermanier zum 4:1 zu vollenden. Unverständlicherweise wurde der SVM in den nächsten Minuten etwas nachlässiger, sodass auch die Wetteraner Gruppenligareserve hin und wieder zu Offensivaktionen kam, die aber allesamt nicht zwingend genug waren, um den Mardorfer Defensivverbund in Verlegenheit zu bringen. Und so war der SVM weiter für das Tore schießen verantwortlich und Florian Mantey legte den schönsten aller sieben erzielten Treffer nach: In Minute 65 bediente Till Stephany mit einem herrlichen Diagonalball den im Strafraum lauernden Mantey, dieser nahm die Kugel sehenswert an, ließ den Ball einmal auftippen und hämmerte das Spielgerät unhaltbar zum 5:1 in die Maschen.

Und nur eine Minute später ließen die Greb-Brüder den Puls der Mardorfer Anhänger weiter in die Höhe schnellen. Ein VfB-Fehlpass landete direkt in den Füßen von Johannes Greb, der das Auge für seinen startenden Bruder hatte, und letzterer lupfte dann geschickt über VfB-Torwart Kirchhain zum 6:1 ein. Fünf Minuten später war Greb erneut zur Stelle. Zunächst erobert Florian Mantey mit einem sauberen Tackling den Ball, steckte für seinen Co-Trainer durch, Greb scheiterte zunächst am gut reagierenden Wetteraner Torhüter, im Nachschuss zappelte der Ball dann aber zum 7:1 im Netz.

SVM-Cheftrainer Karsten Kuhl wechselte in der Folge aus, sowohl die beiden A-Jugendlichen Bela Arendt, der für den gut spielenden Jonas Schmitt in die Partie kam, und Gabriel Steger sowie Süleyman Barcin kamen ins Spiel und benötigten allesamt wenig Anlaufzeit, um sich zurecht zu finden. Barcin war es dann auch, der nur eine Minute nach seiner Einwechslung über die rechte Außenbahn den mitgelaufenen Kapitän Johannes Greb bediente, der jedoch frei vor dem Tor vergab und sich so nicht für seine gute Leistung belohnte. Beim Stand von 7:1 war dies aber allemal zu verkraften. Durch eine Unachtsamkeit in der Mardorfer Abwehrreihe und einem SVM-Ballverlust im Mittelfeld kamen die Gäste dann noch durch Michel Oklitschek (73.) und Siraj Ali Saleh (86.) zu zwei Treffern, am deutlichen und hoch verdienten SVM-Sieg gab es aber nichts mehr zu rütteln. Im Gegenteil: der SVM hätte sogar noch erhöhen können. In der Schlussphase hatte Lukas Greb erkannt, das VfB-Torhüter Kirchhain nach einer Rettungstat noch nicht wieder in seinem Tor zurück war, Greb versuchte es aus rund 35 Metern via Distanzschuss, doch Kirchhain konnte parieren. Und drei Minuten vor Schluss bediente Kapitän Johannes Greb den startenden Süleyman Barcin, sein Abschluss aus spitzem Winkel ging hauchzart am Tor vorbei. So blieb es beim verdienten 7:3-Sieg für die Schützlinge von Karsten Kuhl. Am kommenden Wochenende ist der SVM beim SV Großseelheim zu Gast. Vorbericht folgt wie gewohnt.



Vorbericht:




Erstes Heimspiel in 2019: SVM empfängt den VfB Wetter II

Spieler und Fans dürften das erste Heimspiel im Kalenderjahr 2019 gleichermaßen herbeisehnen, am Sonntag ist es endlich soweit: Der SV Mardorf trifft auf dem heimischen Sportgelände an der Hardt auf den VfB Wetter II. Das Spiel der Reserve muss der SVM leider kampflos an den FSV Cappel II abgeben (weitere Ausführungen hierzu am Schluss des Vorberichtes).

Die erste Mannschaft möchte nach zwei recht unglücklichen Spielen endlich den ersten Dreier in diesem Jahr einfahren. Mit dem VfB Wetter II ist eine Mannschaft zu Gast, die genau wie der TSV Elnhausen in der Vorwoche noch akut abstiegsgefährdet ist, sodass auf die Kuhl-Elf erneut eine kampfstarke, aggressive und robuste Truppe warten dürfte. Der SVM und die Wetteraner Gruppenligareserve haben in den letzten Jahren nicht oft die Klingen gekreuzt. Erst in der Saison 2017/2018 trafen beide Vereine nach langer Zeit wieder einmal aufeinander, nach einem 1:1 im Hinspiel konnte der SVM das Rückspiel in Amönau mit 1:3 für sich entscheiden. Das Hinspiel in der laufenden Runde konnten die Schwarz-Gelben ebenfalls positiv bestreiten, am Kirmesfreitag 2018 gewann der SVM mit 1:2 in Amönau. Tabellarisch klafft zwischen den beiden sonntäglichen Kontrahenten eine große Lücke, doch auch hier hat das vergangene Spiel gezeigt, dass dieser Umstand nur wenig zu bedeuten hat. Die Grün-Weißen belegen mit einem Torverhältnis von 29:56 und 19 Punkten Tabellenrang 14, der SVM steht mit 33 Punkten und 45:31 Toren auf Tabellenplatz sieben.

Im laufenden Jahr konnten die Nordkreisler bisher fünf Punkte einfahren. Hierbei ging ein Spiel verloren (4:0 in Großseelheim), ein Spiel konnte die Mannschaft vom Trainergespann Benni Michel/Moma Ferreiro gewinnen (1:2 in Amöneburg), zwei Partien endeten Remis (2:2 gegen den TSV Elnhausen, 1:1 gegen Bauerbach II). Demzufolge darf sich die Gruppenligareserve wieder berechtigte Hoffnungen auf den Relegationsplatz bzw. den direkten Klassenerhalt machen und wird auch am Sonntag in Mardorf alles in die Waagschale werfen, um beim SVM zu punkten. Hierbei wird sich der VfB jedoch strecken müssen. In 11 Partien holte der SV Mardorf 21 Punkte auf heimischem Geläuf, konnte hierbei 28 Treffer erzielen und Mardorfs Defensivverbund ließ lediglich 13 Treffer zu. Die Wetteraner haben in der Ferne bisher elf Punkte erspielt, hierbei 13 Tore geschossen und 28 Tore gefangen. Da die erste Mannschaft des VfB Wetter bereits am Samstag im Einsatz ist, darf man davon ausgehen, dass wohl auch der ein oder andere Akteur aus dem Gruppenligakader am Sonntag im Einsatz sein wird.

In der heimischen Presse kamen wie gewohnt die beiden Trainer zur Wort. Für Mardorfs Trainer Karsten Kuhl ist der Zug nach oben abgefahren. „Was die Abschlüsse betrifft, sind wir zu harmlos“, monierte er gegenüber der Presse. Jetzt wolle man aber wenigstens das gesteckte Ziel, besser als der siebte Platz in der vergangenen Saison zu sein, noch erreichen. Trainer Benni Michel vom Gegner Wetter II betonte: „Wir müssen sehen, dass wir Punkte holen, um da unten rauszukommen.“

Etwas was es beim SV Mardorf noch nie gegeben hat, wird am Sonntag erstmals eintreten: das Spiel der zweiten Mannschaft muss mangels Personals kampflos an den FSV Cappel II abgegeben werden. In den letzten beiden Wochen konnten die kranken und verletzten Spieler noch kompensiert werden, doch die Personaldecke ist nochmals dünner geworden, sodass dieser Umstand nicht mehr abzuwenden war. Für den FSV Cappel II tut es uns ausdrücklich leid, denn die Jungs hätten sicher gerne Fußball gespielt, doch es wird dem SVM nicht gelingen, auch nur annähernd elf Spieler auf den Platz zu schicken.

Zum Abschluss ein Hinweis: Das Spiel wird erst um 16:00 Uhr angepfiffen. Wir drücken unserem Team die Daumen und freuen uns auf zahlreiche Unterstützung. Den Gästen aus Wetter einen guten Anreiseweg.