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Cheftrainer Karsten Kuhl verabschiedet
Cheftrainer Karsten Kuhl verlässt nach drei erfolgreichen Jahren den SV Mardorf


Mit Karsten Kuhl verabschiedete der SVM am vergangenen Donnerstag einen der erfolgreichsten Trainer der Vereinshistorie. Kuhls Engagement beim SVM begann im Sommer 2017, als der Verein über die Relegation den Klassenerhalt schaffte. Was dann folgte waren drei außerordentlich erfolgreiche Jahre, in denen die Schwarz-Gelben unter Kuhls Leitung 129 Punkte erspielten und hierbei 196 Tore erzielten.

Highlights seiner Amtszeit waren sicherlich die beiden starken Siegesserien im Spätsommer 2017 und 2018, aber wohl auch der geschichtsträchtige 1:7-Derbysieg beim RSV Roßdorf im August 2017. Die Dankesworte von Vereinsvorstand Helmut Kräling, dem stellvertretenden Leiter der Fußballabteilung Aleksander Kräling sowie dem Kapitän der ersten Mannschaft Johannes Greb fielen bei Kuhls Verabschiedung entsprechend positiv aus.

Lieber Karsten, im Namen des gesamten Vereins: vielen Dank für drei tolle Jahre, die aufgrund der Corona-Pandemie leider ein nicht ganz so schönes Ende gefunden haben. Du bist beim SVM jederzeit herzlich willkommen!




Hallo Karsten, nun ist der Moment also gekommen: nach drei erfolgreichen Jahren verlässt du den SV Mardorf in Richtung TSV Gemünden. Schön, dass du der SVM-Onlineredaktion heute für ein letztes Gespräch zur Verfügung stehst.

Wenn du an die drei Jahre beim SVM zurückdenkst: welche Ereignisse bleiben dir in besonderer Erinnerung?


KK: Hallo Aleks, für euch nehme ich mir gerne die Zeit. Es gab eine Menge schöner Ereignisse in den letzten 3 Jahren. Hervorzuheben ist natürlich der 7:1 Sieg in Roßdorf und die anschließende Fahrt nach Willingen. Aber auch viele andere tolle Siege die wir erringen konnten, wie der Sieg gegen Großseelheim mit Pauls Last-Minute-Treffer, natürlich die Relegationsspiele zu Beginn meiner Zeit und viele, viele andere Spiele. Auch an die gemeinsame Abschlussfahrt nach Düsseldorf denke ich gerne zurück. Aber am aller prägendsten war wie die Mannschaft, nach einem für mich sehr schweren Ereignis, für mich da war! Nach einer der wohl schwersten Ansprachen die ich vor einem Spiel je gehalten habe, hat die Mannschaft dann auf dem Platz überragend reagiert! Das war Weltklasse!

Bevor du beim SVM eingestiegen bist, wurde der Klassenerhalt in letzter Minute über die Relegation gesichert. Es folgte ein Umbruch, ältere Spieler gingen, viele junge Spieler kamen hinzu. Knapp vier Monate nach dem Fast-Abstieg in die B-Liga traf der SVM im Spitzenspiel der A-Liga als Tabellenzweiter auf den Ligaprimus FSV Cappel. Vier Wochen zuvor feierte der SVM einen 1:7-Derbysieg beim RSV Roßdorf, der in die Geschichte eingehen wird und Basis für eine starke Siegesserie wurde. Hand aufs Herz: hättest du an eine derartige positive Entwicklung zu Beginn deiner Trainertätigkeit geglaubt?

KK: Nein, natürlich nicht. Aber ich hatte als Trainer das Glück, dass es in dem Jahr keine A-Jugend bei der JSG Stadt Amöneburg gab und solch unglaublich talentierte Spieler wie Paul und Niklas sofort zur 1. Mannschaft gestoßen sind. Des Weiteren hatten wir mit Lukas Greb einen absoluten Leader und mit Björn Haase einen Torjäger auf dem Platz, die ihres gleichen suchen. Wir haben vieles verändert und gerade durch den erfolgreichen Start hat die Mannschaft den Glauben an sich und den Fußball, den wir spielen wollen, gefunden. Und dann läuft manchmal vieles von allein.

Man hatte über die gesamten drei Jahre das Gefühl, dass du und Co-Trainer Lukas Greb allen voran die vielen jungen Spieler leistungstechnisch und im taktischen Bereich stark nach vorne gebracht habt. Es wurde oft davon gesprochen „die eigenen Spieler besser zu machen“, bist du diesbezüglich mit deiner Arbeit zufrieden?

KK: Was heißt zufrieden…!? Zufrieden wäre ich, wenn wir heute Kreisoberliga spielen würden ;-).
Aber im Ernst: das Ziel eines Trainers sollte darin liegen, die Spieler besser zu machen und dass die Spieler dann nach der gemeinsamen Tätigkeit zurückblickend sagen können: „bei dem Kuhl habe ich was gelernt und es hat mir dazu auch noch Spaß gemacht.“ Ich denke, dass wir eine erfolgreiche und schöne Zeit hatten und hoffe das die Spieler was dazu gelernt haben. Aber um rundum zufrieden zu sein bin ich zu ehrgeizig, da ich weiß das hier und da evtl. noch mehr gegangen wäre.

Über die gesamten drei Jahre war eine stetige Weiterentwicklung zu sehen, die sich auch in der Tabelle und den erspielten Punkten ausdrückt. Darauf können die Mannschaft und das Trainerteam zurecht stolz sein. Was war deiner Meinung nach ausschlaggebend für diese Entwicklung?

KK: Es gab in meinen Augen zwei ausschlaggebende Punkte. Zum einen hatte ich ein tolles Trainerteam mit Patrick und Lukas. Wichtig war, dass ich mich von Anfang an vor allem mit Lukas super verstanden habe, wir die gleiche Sprache reden aber nicht immer gleicher Meinung waren! Das wir immer in die gleiche Richtung geschaut haben, auch wenn wir vielleicht mal woanders hätten hinschauen sollen. Es ist enorm wichtig, dass man in einem funktionierenden Team arbeitet und das war sowohl mit Lukas als auch mit Patrick perfekt. Denn auch Patricks Arbeit kommt leider oft zu kurz und sein Engagement ist überragend.

Und der zweite Punkt ist, dass die Mannschaft immer wollte! Dass Sie offen war für jede Veränderung und das kennt man auch nicht von überall so! Gerade Spieler wie Johannes, Thomas, Frederik oder Daniel waren von Anfang an bereit, jeden Weg mit zu gehen und voran zu gehen! Und das wir unglaublich viel Qualität in der Mannschaft haben ist natürlich auch nicht ganz so unwichtig gewesen ;-)

Die Saison 2019/2020, die aufgrund der Corona-Pandemie wohl ein denkbar unglückliches Ende finden wird, zeigte dann nochmals deutlich, welches Potential in unserer Mannschaft steckt. Blick in die Glaskugel: welchen Tabellenplatz hättest du der Mannschaft zum Saisonende zugetraut?

KK: Ich bin ja jemand der immer nach dem Maximalen strebt und es gab Jahre, zum Beispiel als der FSV Cappel aufgestiegen ist, wo ich sagen muss, die waren klar besser als wir. Aber in der jetzigen Saison bin ich der Meinung, dass kein Team in der Liga besser war als wir und auch wenn die Top 3 der Liga ein Stück weit weg waren, so kann ich mir durchaus vorstellen, dass wir den 3. Platz noch hätten erobern können. Für den 1. Platz hätte es nicht gereicht, dafür war Großseelheim einfach zu konstant in ihren Leistungen.

Zum Abschluss darfst du noch einmal alles loswerden, was dir auf dem Herzen liegt und was du der SVM-Gemeinde zum Abschied sagen möchtest.

KK: Ich hatte es ja schon mal in der einen oder anderen WhatsApp-Gruppe geschrieben. Ich bin dem Verein und dem Vorstand nach wie vor sehr dankbar, dass er mir im Jahr 2017 die Chance gegeben hat, das Traineramt hier zu übernehmen. Auch wenn ich „nur“ bei drei Vereinen in meiner Laufbahn tätig war, so kann ich trotzdem behaupten, dass der SV Mardorf ein außergewöhnlicher Verein ist. Der nicht nur von tollen und kompetenten Menschen geführt wird, sondern auch eine ganz tolle Fangemeinde hat. Ich habe in meiner Zeit beim SVM auch viele Freunde gefunden und werde den Verein immer im Herzen behalten. Ich wünsche euch allen das Ihr vor allem Gesund und weiterhin so erfolgreich bleibt. Meinem Freund Lukas wünsche ich das er weiterhin so tolle Arbeit macht. Danke für alles und ich freue mich jetzt schon darauf, euch alle wieder zu sehen!

Lieber Karsten, wir danken dir herzlich für dieses Gespräch. Für deine sportliche und private Zukunft wünschen wir dir alles erdenklich Gute. Du bist beim SV Mardorf ein immer gern gesehener Gast. Und wie du bereits vor der Mannschaft gesagt hat: ich gehe als Trainer und bleibe als Freund. Wir freuen uns auf ein Wiedersehen mit dir.
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Mitteilung des Hessischen Fußballverbandes vom 16.05.2020

HFV-Verbandsvorstand empfiehlt einstimmig vorzeitiges Saisonende

Der Hessische Fußball-Verband e.V. hat bezüglich des Umgangs mit dem Spielbetrieb der aktuellen Saison 2019/2020 im Rahmen der Sitzung des Verbandsvorstandes am Samstag (16. Mai 2020) eine Empfehlung erarbeitet, die vorbehaltlich weiterer behördlicher Entscheidungen durch die Bestätigung an einem in Kürze folgenden außerordentlichen Verbandstag amtlich werden könnte. Der Verbandsvorstand empfiehlt den Delegierten einstimmig, dass die Saison 2019/2020 zum 30.06.2020 beendet werden und die Wertung mit Hilfe der Quotienten-Regelung mit Aufsteigern gemäß des Spielgeschehens der Saison 2019/2020, aber ohne Absteiger erfolgen soll. Weitere wählbare Möglichkeiten sind die Fortführung der Saison über den 30.06.2020 hinaus und das vorzeitige Saisonende mit Quotienten-Regelung unter Ermittlung der Auf- und Absteiger gemäß des bestehenden Spielgeschehens. Weitere Möglichkeiten im Umgang mit der Saison 2019/2020 wurden diskutiert, erwiesen sich jedoch als nicht mehrheitsfähig.

Die endgültige Entscheidung für eine dieser drei Varianten fällt im Rahmen des außerordentlichen Verbandstages, der voraussichtlich am 13. oder 20. Juni stattfindet. Der genaue Termin wird noch bekannt gegeben. Die Grundlage für diese Empfehlung bilden die 32 Kreiskonferenzen, die in den letzten beiden Wochen durchgeführt wurden. Die entsprechenden Kreisfußballwarte haben die Stimmungsbilder aus ihren Kreisen an die zuständigen Regionalbeauftragten weiter gegeben. Die gesammelten Ergebnisse wurden vom Verbandsspielausschuss zu dieser Empfehlung für den Verbandsvorstand verarbeitet, der diese im Rahmen seiner Sitzung befürwortete. Präsidium und Verbandsvorstand haben in gemeinsamen virtuellen Sitzungen einen Verfahrensweg gewählt, der Entscheidungen sorgsam vorbereitet, rechtlich absichert, breite Beteiligungsmöglichkeiten der Mitglieder eröffnet, sportliche Fairness im Blick hat und zugleich unter Berücksichtigung der Gesundheit aller Beteiligten abwägt. Dabei wurden zahlreiche Aspekte berücksichtigt, wie die behördliche Verordnungslage, der Umgang mit übergeordneten Spielklassen (speziell Regionalliga Südwest und 3. Liga, Frauen Regionalliga Süd, Junioren-Bundesliga, B-Juniorinnen-Bundesliga, Hessenpokalsieger Männer und Frauen) und die Zeitschiene, wenn die Saison 2019/2020 über den 30. Juni 2020 hinaus fortgeführt würde sowie unmittelbare Auswirkungen daraus auf eine potentielle Saison 2020/2021. Zugleich spielten notwendige Satzungsänderungen im Falle einer Fortführung der Saison 2019/2020 über den 30. Juni 2020 hinaus sowie unmittelbare Auswirkungen auf eine potentielle Saison 2020/2021 eine Rolle, ebenso wie die sportliche Fairness und Ergebnisberücksichtigung der bisher erbrachten Leistungen.

Ferner wurden die Wirkung der Quotienten-Regelung auf die bisherigen Tabellenstände und eventuelle Härtefälle bemessen. Das Vorgehen erfolgte unter der klaren Zielsetzung einer einheitlichen Regelung für ganz Hessen. Bedauernd nehmen Präsidium und Verbandsvorstand zur Kenntnis, dass es keine generelle und für den gesamten Amateurfußball in Deutschland einheitliche Regelung geben wird. Diese wünschenswerte Variante muss nunmehr durch Einzelentscheidungen des DFB sowie der Landesverbände ersetzt werden. „Im Umgang mit dem HFV-Spielbetrieb haben wir um Geduld und Besonnenheit zur Realisierung der besten Lösung geworben. Vor dem Hintergrund der aktuellen behördlichen Verfügungslage und nach der Einbeziehung des Rats von Experten sowie der Meinung der Vereine in das Prozedere, favorisieren wir die von einem Großteil der Vereine gewünschte Lösung in Verbindung mit deren Machbarkeit und Rechtssicherheit. Uns ist bewusst, dass nicht alle Vereine diesen Standpunkt teilen, aber leider ist aufgrund der speziellen Situation eine Lösung, die die Zustimmung aller HFV-Vereine findet, nicht möglich. Wir sind jedoch davon überzeugt, dass wir der optimalen, gerechtesten und vereinsfreundlichsten Lösung hiermit am nächsten kommen“, erklärte HFV-Präsident Stefan Reuß.

Die Empfehlung, das Spieljahr 2019/20 am 30. Juni 2020 zu beenden, sieht keine weiteren Meisterschaftsspiele des laufenden Spieljahres mehr vor. Die direkten Aufsteiger sollen über den Quotienten aus erzielten Gewinnpunkten und ausgetragenen Spielen ermittelt werden. Berücksichtigt werden sollen auch Spiele, über deren Wertung bis 30. Juni 2020 sportgerichtlich rechtskräftig entschieden ist. Meister und direkter Aufsteiger ist die Mannschaft mit dem höchsten Quotienten. In Staff eln, in denen weitere Mannschaften direktes Aufstiegsrecht besitzen, wird auch diese Platzierung ermittelt und die Mannschaft steigt auf. Auf diese Weise ist gewährleistet, dass die Aufsteiger anhand sportlicher Kriterien ermittelt werden können, und zwar rechtzeitig für die Teilnahme am Spielbetrieb der übergeordneten Liga im Spieljahr 2020/21. Im Vorfeld des außerordentlichen Verbandstages muss die Frage, wie mit dem Thema Relegation und Aufstiegsspiele umzugehen ist, noch abschließend geklärt werden. Hierzu wird eine rechtliche Prüfung erfolgen und auch die Entscheidungen übergeordneter Ligen werden mit berücksichtigt. Vor dem Hintergrund, dass ein Abstieg nicht nur sportlich, sondern auch wirtschaftlich in der Regel schwerer wiegt als ein Nichtaufstieg, sollen keine Absteiger ermittelt werden. Diese Regelung bringt mit sich, dass in folgenden Spielzeiten eine Regulierung der Ligen durch eine erhöhte Zahl an Absteigern erfolgen muss. Dieses genaue Prozedere und weitere Regelungen wie beispielsweise Wechselrechte müssen nun satzungsgemäß angepasst werden. Bezüglich des Verfahrens der Pokalwettbewerbe sind ebenfalls unterschiedliche Szenarien diskutiert worden. Hierfür werden kurzfristig Lösungen erarbeitet.

Der Beschluss im Wortlaut:

1. Der Verbandsvorstand beschließt, das Präsidium zu bitten, einen außerordentlichen Verbandstag einzuberufen, um über einen eventuellen Abbruch der Saison entscheiden zu lassen. Der außerordentliche Verbandstag findet, vorbehaltlich der Zustimmung des Vereinsregisters und unter Einhaltung der Ladungsfristen, voraussichtlich am 13. Juni 2020 oder 20. Juni 2020 in virtueller Form statt.

2. Der Verbandsvorstand hat die Ergebnisse der virtuellen Kreiskonferenzen und Befragungen der Mitgliedsvereine zur Kenntnis genommen und diese in seiner Sitzung am 16. Mai 2020 bewertet.

3. Der Verbandsvorstand stellt fest, dass mehrheitlich durch die teilnehmenden Mitglieder an den Kreiskonferenzen für die Saison 2019/2020 gewünscht wird: Abbruch der Saison unter Anwendung des bestehenden Spielgeschehens mit Quotientenregelung, aber Festlegung nur von Aufsteigern, keine Absteiger Der Verbandsvorstand beschließt, sich dieser Mehrheitsmeinung anzuschließen und empfiehlt dem außerordentlichen Verbandstag, den obenstehenden Beschluss zu fassen.

4. Der Verbandsvorstand beschließt, die Beschlussempfehlung den Verbandsmitgliedern (Vereine) zuzuleiten.

5. Der Verbandsvorstand beauftragt das Präsidium, alle behördlichen Entscheidungen bis zum außerordentlichen Verbandstag, die Einfluss auf die Fortsetzung oder den Abbruch der Saison haben können, zu bewerten.

6. Alle notwendigen Anträge sind durch die Geschäftsstelle in Abstimmung mit den zuständigen Ausschüssen für den außerordentlichen Verbandstag vorzubereiten.

7. Alle erforderlichen und zu berücksichtigenden Fristen, die sich aus der Beschlusslage des außerordentlichen Verbandstages ergeben, sind durch die Geschäftsstelle zu prüfen und eventuell erforderliche Beschlüsse durch den außerordentlichen Verbandstag vorzubereiten.

8. Die sich durch die Beschlusslage des außerordentlichen Verbandstages ergebenden Auswirkungen auf die Pokalspielsituation sind umgehend durch die Geschäftsstelle zu prüfen und entsprechend erforderliche Beschlüsse des außerordentlichen Verbandstages vorzubereiten.

9. Zum Thema Relegation/Aufstiegsspiele ist eine abschließende rechtliche Prüfung für den Seniorenbereich vorzunehmen. Ebenso sind finale Beschlüsse für das Vorgehen im Junioren- und Frauenbereich für den außerordentlichen Verbandstag vorzubereiten.